Die Wissenschaftsministerinnen und -minister der Länder haben auf ihrer 6. Wissenschaftsministerkonferenz ein Eckpunktepapier zum geplanten Innovationsfreiheitsgesetz des Bundes beschlossen. Die Länder unterstützen das Ziel, Forschung, Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen von unnötiger Bürokratie zu entlasten.
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Der Deutsche Lehrerverband Hessen (dlh) reagiert mit großer Besorgnis auf aktuelle Entwicklungen, die Lehrkräfte und Hochschullehrende bei der politischen Bildungsarbeit massiv unter Druck setzen. Zwei Vorgänge machen die Dringlichkeit des Handelns deutlich.
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Die Mitgliedshochschulen und -Studierendenschaften des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) haben auf der Mitgliederversammlung am 23. Juni in Bonn vor den Folgen der geplanten Kürzungen bei den Hochschulkooperationsprogrammen mit Partnern in den Ländern des Globalen Südens gewarnt.
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Eine gute Abiturnote verliert für den Start ins Studium weiter an Bedeutung. Die meisten Studienangebote deutscher Hochschulen stehen allen Abiturient:innen offen. Nur noch 31,6% aller Studienangebote haben im kommenden Wintersemester eine Zugangsbeschränkung wie etwa einen NC oder ein Eignungsfeststellungsverfahren.
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In Deutschland begrenzen geringe Qualifikationen spätere Bildungs- und Erwerbsverläufe nachhaltig. Die Auswertungen des LIfBi zum nationalen Bildungsbericht zeigen, wie sich unterschiedliche Qualifikationen langfristig auswirken, an welchen Übergängen Bildungswege besonders anfällig sind – und wo zugleich Chancen für Steuerung bestehen.
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Im Wintersemester 2025/26 sind an den bayerischen Hochschulen 401.154 Studierende eingeschrieben. Damit liegt die Zahl der Studierenden um 2,1 Prozent unter dem Vorjahreswert.
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41 Prozent der Studierenden fühlen sich häufig gestresst, vor der Pandemie waren es mit 23 Prozent deutlich weniger. Die Top-3-Belastungsfaktoren: Prüfungsdruck, Doppelbelastung von Studium und Arbeit sowie Angst vor schlechten Noten.
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Nordrhein-Westfalen bleibt das Bundesland mit den meisten internationalen Studierenden. Das zeigen aktuelle Auswertungen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).
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Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) begrüßt den Vorschlag des Europäischen Parlaments, Erasmus+ in der Programmgeneration 2028 bis 2034 mit rund 47,4 Milliarden Euro auszustatten. Aus Sicht des DAAD sendet das Parlament damit ein starkes Signal an Studierende, Hochschulen und den europäischen Bildungsraum.
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