Das Bundeskabinett hat heute die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) beschlossen. Dazu sagte Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende: „Die Tarifsperre muss unbedingt gestrichen und im Gesetz klar geregelt werden, dass befristete Beschäftigung auf dieser Grundlage nur noch für die Promotionsphase zulässig ist.“
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Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert die Initiative „Hubs für die Fusion“. Drei Hubs bündeln ab sofort Forschung und Entwicklung in den Bereichen Laserfusion, Magnetfusion und im Querschnittsthema Brennstoffkreislauf und Materialentwicklung.
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Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) bewertet den Referentenentwurf der Bundesregierung für eine 30. BAföG-Novelle grundsätzlich positiv, mahnt aber mehr Tempo an bei der Erhöhung der Wohnkostenpauschale sowie bei der Angleichung des BAföG-Grundbedarfs an die Grundsicherung.
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Künstliche Intelligenz ist vom gelegentlichen Hilfsmittel zum festen Bestandteil des Studienalltags geworden. Vier von fünf Studierenden verwenden KI-Tools mindestens wöchentlich, 47 Prozent sogar täglich. Die Angebote ihrer Hochschulen zum Erwerb von KI-Kompetenzen bewerten sie jedoch weiterhin nur mäßig.
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Insgesamt 1.571 Wissenschaftler:innen haben im Jahr 2025 ihre Habilitation an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm die Gesamtzahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr (1.564 Habilitationen) geringfügig um 0,4 % zu.
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Im Wintersemester 2025/26 nutzen in Bayern 3.833 Gasthörer die Weiterbildungsmöglichkeit einer Hochschule. 73,6 Prozent der Gaststudierenden sind 60 Jahre alt oder älter. Insgesamt ist die Zahl von 3.697 auf 3.833 um 3,7 Prozent gestiegen. Der Anteil an ausländischen Gasthörerinnen und Gasthörern geht um 7,0 Prozent (34 Personen) zurück.
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Im Wintersemester 2025/26 waren an den Hochschulen in NRW 158.200 Studierende in einem Masterstudium eingeschrieben; das waren 4,6 % mehr als im Vorjahr. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, erreichte die Zahl der Masterstudierenden damit einen neuen Höchststand.
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Knapp jede dritte der insgesamt 510.400 Personen, die im Studienjahr 2020 (Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/2021) ein Bachelorstudium an einer deutschen Hochschule aufgenommen haben, hat das Fachstudium innerhalb von acht Semestern erfolgreich abgeschlossen.
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Elternhaus, Mietwohnung und WG sind die gängigsten Wohnformen von Studierenden in Deutschland. Eine aktuelle Auswertung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigt regionale und Geschlechter-Unterschiede. Besonders beliebt ist das umgangssprachliche „Hotel Mama“ bei männlichen Studierenden und ganz besonders im Saarland.
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Knapp zwei Drittel der Studierendenhaushalte sind durch Wohnkosten überbelastet. Die Hälfte der Studierenden mit eigener Haushaltsführung verfügt über weniger als 963 Euro im Monat. Studierende mit eigener Haushaltsführung beziehen im Schnitt 45% ihrer Einkünfte aus Erwerbstätigkeit, 29 % aus Unterhalt.
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