Studierende sind wachsenden psychischen Belastungen ausgesetzt, die Zahl der Depressions- und Angsterkrankungen nimmt zu. Erstmals werden psychosoziale Beratungsangebote an Hochschulen und Studierendenwerken in Deutschland systematisch erfasst und analysiert.
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Das Hessische Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Kultur hat mit den mittelhessischen Hochschulen neue Zielvereinbarungen unterzeichnet. Die GEW Hessen kritisiert die mangelnden Ambitionen des Landes und fordert mehr Geld für die Hochschulen.
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Internationale MINT-Absolventen deutscher Hochschulen finden dreimal schneller einen Job, integrieren sich leichter und verlängern ihre Bleibeabsicht eher als Personen, die direkt zur Jobsuche nach Deutschland kommen.
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Die Studierenden in Deutschland sind mit ihren Studienbedingungen aktuell durchweg zufrieden. Das zeigen die neuen Ergebnisse des CHE Hochschulrankings 2026/27 für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Soziale Arbeit.
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Das Präsidium der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat anlässlich der 42. Mitgliederversammlung der HRK in der vergangenen Woche in Weimar die Bedeutung von Gleichstellung und Diversität für die deutschen Hochschulen betont.
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Die AfD Sachsen-Anhalt verfolgt das Ziel, die Hochschulen des Landes hierarchischer, ideologischer und abgeschotteter auszurichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
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Gemeinsamer Appell der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und des Deutschen Studierendenwerks (DSW) an die Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag ausformulierte BAföG-Reform zum Wintersemester 2026 / 2027 umzusetzen.
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Die GEW Thüringen sieht die Zukunft der Hochschulen im Land gefährdet: Trotz Dialogbereitschaft fehlen im Doppelhaushalt 2026/27 die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung von Studium, Lehre und Forschung. Ein allein von Sparzwängen getriebener Umbau wäre bildungs- und strukturpolitisch fatal.
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Der Deutsche Akademische Austauschdienst begrüßt die in Brüssel unterzeichnete Assoziierung des Vereinigten Königreichs mit dem EU-Programm Erasmus+. Ab 2027 nimmt das Land wieder an allen Erasmus-Bildungsbereichen teil, von Schulen über berufliche Bildung und Hochschulen bis zu Jugend, Erwachsenenbildung und Sport.
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Im Rahmen der deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen traf Bundesforschungsministerin Dorothee Bär den ukrainischen Minister für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft, Oleksii Sobolev. Dabei ging es um eine vertiefte Zusammenarbeit und Synergien in Innovation, Wissenschaft und Forschung.
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