BAföG

HRK fordert:

Länder müssen freiwerdende BAFöG-Mittel in Bildung investieren

Die Hochschulrektorenkonferenz fordert die Länder auf, zu ihrem Wort zu stehen und die Mittel, die ihnen aus der veränderten BAFöG-Finanzierung zur Verfügung stehen werden, in voller Höhe wieder in die Bildung zu investieren. mehr

17.06.2014 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Studien belegen:

Bund und Länder müssen soziale Infrastruktur stärken

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) zieht aus den drei Bildungsstudien, die in dieser Woche erschienen sind, einen klaren Schluss: Bund und Länder müssen endlich gemeinsam die soziale Infrastruktur des Studiums stärken. mehr

13.06.2014 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studentenwerke

Länder müssen frei werdende BAföG-Mittel für Studierende und Studentenwerke einsetzen!

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert die Bundesländer nachdrücklich auf, die rund 1,17 Milliarden Euro, um die sie ab 2015 beim BAföG entlastet werden, für den Ausbau der sozialen Infrastruktur einzusetzen und bei den Studentenwerken nun die dringend benötigten zusätzlichen Wohnheim-, Mensa- und Beratungskapazitäten auszubauen. mehr

06.06.2014 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Studentenwerke

Einigung bei Bildungsfinanzierung: Bund und Länder müssen auch an die soziale Infrastruktur denken

Wenn der Bund ab 2015 das BAföG vollumfänglich finanziert, haben die Bundesländer ab 2015 jährlich rund 1,17 Milliarden Euro mehr zusätzlich zur Verfügung Diese zusätzlichen Mittel müssen auch in die soziale Infrastruktur fließen. Das fordert das Deutsche Studentenwerk (DSW), in welchem die 58 Studentenwerke in Deutschland organisiert sind. mehr

28.05.2014 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Saarland

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßt Einigung auf Bundesebene

Die saarländische Ministerpräsidentin und für Hochschulen und Wissenschaft Verantwortliche Annegret Kramp-Karrenbauer zeigte sich heute zufrieden darüber, dass die Große Koalition in Berlin eine [Einigung zu Fragen der Finanzierung von Wissenschaft, Hochschulen und Bildung ](http://bildungsklick.de/a/91439/bund-will-bafoeg-komplett-finanzieren-laender-sollen-einsparungen-in-schulen-und-hochschulen-stecken/) gefunden hat. mehr

27.05.2014 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Studentenwerke

BAföG-Novelle kann jetzt angegangen werden

Der Bund übernimmt ab 1. Januar 2015 vollständig und auf Dauer die Finanzierung des BAföG, welches bisher zu 65% vom Bund und zu 35% von den Bundesländern finanziert wurde. Das BAföG soll zum Wintersemester 2016/2017 novelliert werden. Das hat die Bundesregierung [heute](http://bildungsklick.de/a/91439/bund-will-bafoeg-komplett-finanzieren-laender-sollen-einsparungen-in-schulen-und-hochschulen-stecken) mitgeteilt. mehr

27.05.2014 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Bildungsfinanzierung

Berliner Einigung "gut für Bremen"

Ausgesprochen zufrieden zeigte sich Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen heute (27. Mai) mit der Verständigung der großen Koalition über die Verwendung des ["Sechs-Milliarden-Pakets"](http://bildungsklick.de/a/91439/bund-will-bafoeg-komplett-finanzieren-laender-sollen-einsparungen-in-schulen-und-hochschulen-stecken/) für Kitas, Bildung und Hochschulen. mehr

27.05.2014 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Bundesbildungsministerium

Aufbruch in bessere Bildungs- und Forschungskooperation

[Die Verwendung der im Koalitionsvertrag zugesicherten zusätzlichen 9 Milliarden Euro für Kitas, Bildung, Forschung und Hochschulen ist geklärt](http://bildungsklick.de/a/91439/bund-will-bafoeg-komplett-finanzieren-laender-sollen-einsparungen-in-schulen-und-hochschulen-stecken/). Der Bund übernimmt die Finanzierung des BAföG vollständig und auf Dauer ab 1. Januar nächsten Jahres. Die Länder haben sich verpflichtet, die dadurch jährlich freiwerdenden rund 1,17 Milliarden Euro für Hochschulen und Schulen zur Verfügung zu stellen. Zudem wurde von Koalitionspartnern und Ländern eine Grundgesetzänderung zur Möglichkeit des dauerhaften Engagements des Bundes für Forschung und Lehre an Hochschulen vereinbart. Der Artikel 91 b des Grundgesetzes soll neu gefasst werden. 3 Milliarden Euro stehen in vollem Umfang für Forschung und Entwicklung (FuE) zur Verfügung. Damit ist der Anteil von 3 Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP) für FuE auch in Zukunft sichergestellt. mehr

27.05.2014 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Baden-Württemberg

"Mehrwert für die Hochschulfinanzierung"

Die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, begrüßt im Grundsatz die Übernahme der BaföG-Mittel: "Dies ist ein Beitrag zu Klärung der Verantwortlichkeiten zwischen Bund und Ländern." mehr

27.05.2014 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Kooperationsverbot

Bildungsrepublik sieht anders aus / Einigung völlig unzureichend

Zur heutigen Einigung von Bund und Ländern über die zusätzlichen sechs Milliarden Euro für Bildung und Forschung unterstreicht VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann: "Der VBE ist enttäuscht. Insbesondere das Kernthema Inklusion ist von dieser Einigung ausgenommen. Bildungsrepublik sieht anders aus." mehr

27.05.2014 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)