Von den fast 30 Milliarden Euro, die Unternehmen jährlich für Weiterbildung ausgeben, fließt nur ein kleiner Anteil an die staatlichen Hochschulen in Deutschland. "Die Hochschulen dürfen sich nicht länger allein als wissenschaftliche Ausbildungsstätten zwischen Abitur und Berufseintritt begreifen, sondern müssen vielmehr passgenaue Angebote für die lebenslangen Lernbiografien jedes Einzelnen schaffen", so Stifterverbands-Generalsekretär Andreas Schlüter bei der heutigen Präsentation des Stifterverbands-Berichts "Quartäre Bildung". Darin hat der Stifterverband die Nachfrage von akademischen Weiterbildungsangeboten durch Unternehmen analysiert und Empfehlungen abgeleitet, wie sich die Hochschulen auf diesem Feld besser positionieren können.
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18.09.2008
Pressemeldung
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.