Durch eine intensivere Abstimmung und eine engere Verknüpfung der verschiedenen Angebote von Land, Bundesagentur für Arbeit und Kammern sowie Wirtschaftsverbänden auf dem Feld der Berufs- und Studienorientierung sollen junge Menschen in Rheinland-Pfalz noch besser als bisher in die Lage versetzt werden, ihren jeweiligen Übergang in die berufliche Ausbildung, ins Studium oder in den Beruf eigenverantwortlich zu gestalten. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Otto-Werner Schade, dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Rheinhessen, Günther Tartter, für die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern im Land, dem Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, Arne Rössel, für die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern und dem Präsidenten der Landesvereinigung Unternehmerverbände (LVU), Dr. Gerhard F. Braun, haben für die Landesregierung Bildungsministerin Doris Ahnen und Arbeitsministerin Malu Dreyer heute die "Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Berufsberatung, Schule und Wirtschaft im Bereich der Berufs- und Studienorientierung in Rheinland-Pfalz" unterzeichnet.
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06.10.2009
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz