Fast die Hälfte der Jugendlichen, die keine Ausbildung finden und schulische Angebote für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz nutzen, sind den Arbeitsagenturen nicht bekannt. Die gemeinsame Fragebogenaktion des Kultus- und des Arbeitsministeriums soll dies ändern. "Die Berufsschulen legen den Fragebogen allen Jugendlichen, die zu Beginn des Schuljahres keinen Ausbildungsplatz hatten vor und leiten die Fragebögen, soweit die Jugendlichen dies möchten, an die Arbeitsagenturen weiter. Die Fragebogenaktion ist ein Beispiel, wie zwei wichtige Begleiter für Jugendliche, denen der Übergang in eine Ausbildung nicht gelingt, gut zusammenarbeiten", so Kultusstaatssekretär Sibler.
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23.10.2008
Pressemeldung
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus