Heute hat sich das Europaparlament im Streit um den EU-Haushaltsentwurf 2015 positioniert. Während die Regierungschefs, angeführt von Deutschland, eine einseitige Kürzung im Forschungshaushalt von einer Milliarde Euro gefordert hatten, will das Europaparlament in diesem Bereich noch zusätzlich investieren: Es wird empfohlen, statt Kürzungen weitere Investitionen in Höhe von 190,5 Millionen Euro für kleinere und mittlere Unternehmen, Forschung und Bildung bereitzustellen – darunter 24 Millionen Euro für das Erasmus-Programm.
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22.10.2014
Pressemeldung
Hochschulrektorenkonferenz