Forschung

Nordrhein-Westfalen

Bis zu 2 Millionen Euro für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

14 herausragende junge Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen haben die begehrten Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben. Ihre Forschungsvorhaben werden jeweils mit bis zu zwei Millionen Euro gefördert. Mehr als 3.200 europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten sich beworben, 328 wurden ausgewählt. mehr

19.12.2014 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bildungsforschung

Bildungsdaten leichter zugänglich machen

Von Ton- und Videoaufnahmen aus dem Schulunterricht bis hin zu Zahlenkolonnen - mit dem Ausbau der empirischen Bildungsforschung wächst auch die Menge der gewonnenen Forschungsdaten. Doch was geschieht mit diesen Daten, die mit erheblichen Kosten und häufig nicht geringen Belastungen für die untersuchten Schulen und Kindertagesstätten erhoben wurden? Damit diese wichtigen Daten nicht nur kurzfristig genutzt, sondern auch sicher aufbewahrt werden und für die weitere wissenschaftliche Nutzung auffindbar und zugänglich sind, werden sie ab sofort vom Verbund "Forschungsdaten Bildung" aufgenommen. mehr

17.12.2014 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Nordrhein-Westfalen

Schulpolitik à la Bertelsmann

Es ist ermüdend: Nun konstatiert die soundsovielte Studie aus dem Hause Bertelsmann, dass Bildungserfolg stark von der sozialen Herkunft abhängt. Als Ergebnis aus dem "Chancenspiegel" wird nun wieder eine Gerechtigkeitslücke konstatiert. Denn Neuntklässler aus höheren Sozialschichten haben in Mathematik bis zu zwei Jahre Vorsprung vor ihren Klassenkameraden aus bildungsferneren Familien, wie es in der Studie heißt. mehr

11.12.2014 Pressemeldung lehrer nrw

Datenschutz

Ich weiß genau, dass du während der Arbeit chattest!

(red/idw). - Es ist ein allgegenwärtiger Anblick in Bus, Bahn, Fußgängerzone oder im Café: Menschen richten ihren Blick alle paar Minuten konzentriert auf ihr Smartphone, tippen und erhalten kurz darauf die Antwort. Der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp hat weltweit um die 600 Millionen Mitglieder, ist fest in den Alltag integriert und wird auf Smartphones weitaus häufiger genutzt als die Telefonfunktion. Aber wie steht es um die Sicherheit der Privatsphäre der Nutzer? Der Lehrstuhl für Informatik 1 (Sicherheitsinfrastruktur) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat genau das untersucht - mit beunruhigenden Ergebnissen. mehr

09.12.2014 Artikel

Europa

Deutschland und Frankreich setzen Impulse für Europa

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und ihre französischen Amtskollegin Najat Vallaud-Belkacem haben heute auf dem Forum zur Deutsch-Französischen Forschungskooperation in Paris in einem gemeinsam unterzeichneten Kommuniqué die Themenschwerpunkte für die nächsten Jahre festgelegt: Im Mittelpunkt sollen die Energieforschung, die IT-Sicherheitsforschung sowie die Geistes- und Sozialwissenschaften stehen. mehr

08.12.2014 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Wissenschaftsorganisation

Investitionsoffensive der EU darf nicht zulasten der Förderung der Forschung in Europa gehen

Zur Bekämpfung der Folgen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa hat die EU-Kommission ein neues Investitionsprogramm angekündigt: Durch Garantien aus dem EU-Haushalt sollen Investitionen von etwa 315 Milliarden Euro beispielsweise in Informations-, Energie- und Verkehrsinfrastrukturen ermöglicht werden. Das Programm soll ausdrücklich auch eine Investition in die Forschung in Europa darstellen. mehr

08.12.2014 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

© bikl.de
Hochschulressourcen

Lizenz zur Verschwendung

(Deutsche Universitätszeitung) Die Debatte um Nachhaltigkeit hat die Wissenschaft erreicht. Wie schonend gehen Hochschulen und Institute mit ihren Ressourcen um? Je näher die Schuldenbremse rückt, desto deutlicher sehen sich Forschende im Dilemma: Sie ringen um Freiheit – und werden doch immer stärker zu Kapazitätsmanagern. Eine Anamnese. mehr

03.12.2014 Artikel

Netzwerken für Innovation

Die Innovation Days 2014 finden in München statt

Am 1. und 2. Dezember steht München für zwei Tage ganz im Zeichen der Innovation: Die führenden deutschen Forschungsorganisationen laden zum dritten Mal zu den Innovation Days ein. Dieses Veranstaltungsformat, das im Jahr 2012 von der Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft sowie der Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft ins Leben gerufen wurde, will den Transfer von Forschungsergebnissen fördern und Wissenschaft und Wirtschaft stärker miteinander vernetzen. An beiden Tagen präsentieren Forscher und Gründer ausgewählte Technologien und Spin-off-Projekte aus den Bereichen Life Sciences und Chemical & Physical Sciences. mehr

02.12.2014 Pressemeldung Helmholtz-Gemeinschaft

Junkers Pläne

Selbstbedienung von allen Seiten bedroht europäische Spitzenforschung

Scharf hat HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler heute in Berlin vor den Konsequenzen für die Hochschulen gewarnt, die der Fond für Investitionen in Infrastruktur des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker mit sich bringt: mehr

28.11.2014 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

© RUBIN, Foto: Schirdewahn
Forschung

Was Schüler stresst

(Julia Weiler) Aufgaben, die problemlösendes Denken erfordern, stressen Schüler weniger als reproduktive Aufgaben, bei denen sie nur Wissen aus dem Gedächtnis wiedergeben müssen. Das fand Dr. Nina Minkley von der Ruhr-Universität Bochum mithilfe von Analysen des Stresshormons Cortisol heraus. mehr

11.11.2014 Artikel