"Das Abitur nach 12 statt 13 Jahren ist nicht die Erfolgsgeschichte, für die sie die Landesregierung ausgibt und wie sie Frau Löhrmann im dpa-Interview vom 27. Februar versucht hat darzustellen", sagt Udo Beckmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW, "die jetzige Form des G8 führt zu einer Überforderung vieler Schüler in der Sekundarstufe I und verhindert die notwendige Durchlässigkeit." Deswegen hält der VBE im Gegensatz zu Schulministerin Löhrmann eine Reform des sogenannten G8, des Abiturs nach acht Jahren weiterführender Schule, für unabdingbar – gerade mit Blick auf Schüler aus nicht-gymnasialen Bildungsgängen.
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05.03.2014
Pressemeldung
Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW