Kinderkrippe

Baden-Württemberg

Land versechsfacht die Zahl der Bildungshäuser 3-10

"Der Ausbau der Bildungshäuser ist ein wichtiger Markstein in der frühkindlichen Förderung. Das Bildungshaus ermöglicht durch die enge Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule einen bruchlosen Übergang vom Kindergarten in die Schule. Die Kinder haben die Möglichkeit, diesen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten individuell zu gestalten. Mit den Bildungshäusern werden damit beste Voraussetzungen für gute Bildungschancen und erfolgreiche Bildungsbiografien geschaffen. Es freut mich deshalb sehr, dass ab 2011 statt der ursprünglich geplanten 70 nun 156 neue Bildungshäuser an den Start gehen können", sagte Kultusministerin Marion Schick am Freitag (3. Dezember 2010) in Stuttgart. mehr

03.12.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Kinderförderungsgesetz

Ministerin Schröder sieht Ausbau der Betreuung von unter Dreijährigen auf gutem Weg

(hib/AW/KT) Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) ist optimistisch, dass bis zum Jahr 2013 im Bundesdurchschnitt für 35 Prozent aller Kinder unter Drei Jahren ein Betreuungsangebot geschaffen werden kann und damit der gesetzliche Anspruch gemäß des Kinderförderungsgesetzes (KiföG) auf einen solchen Platz realisiert wird. Schröder knüpfte diese Einschätzung am Mittwoch vor dem Ausschuss für Familien, Senioren, Frauen und Kinder jedoch an die Bedingung, dass der Ausbau von Betreuungsplätzen mit der gleichen Dynamik voranschreite wie im vergangenen Jahr. mehr

01.12.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Bildungsausgaben

GEW: "´Traumjob Erzieherin´ soll Zukunftsberuf werden!"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich dafür stark gemacht, dass der "Traumjob Erzieherin" endlich ein Zukunftsberuf wird. "Die Realität sieht jedoch noch anders aus: Geringer Verdienst – oft auf Hartz-IV-Niveau – und schlechte Rahmenbedingungen prägen den Arbeitsalltag von Erzieherinnen und Kinderpflegern. Die Folgen: Viele geben den Beruf schnell wieder auf – oder leiden unter chronischen Berufskrankheiten. Nach 40 Berufsjahren gibt es nicht einmal 900 Euro Rente! Der Anspruch an die Qualität frühkindlicher Bildung und die Bedingungen, unter denen Erzieherinnen gute Arbeit leisten sollen, klaffen meilenweit auseinander", sagte Norbert Hocke, Leiter des GEW-Vorstandsbereichs Jugendhilfe und Sozialarbeit, am Dienstag während einer Pressekonferenz in Berlin. mehr

23.11.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

KiBiz-Grundrevision

Was sich am KiBiz jetzt ändern muss!

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19.11.2010 Artikel