Die Niedersächsische Kultusministerin hat das in dieser Woche verabschiedete Grundsatzpapier des CDU-Bundesvorstands begrüßt, in dem eine intensivere Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte gefordert wird. "Die Aufarbeitung des Unrechts in der ehemaligen DDR bleibt eine wichtige Aufgabe für unseren Rechtsstaat. In Niedersachsen werden wir uns auch weiter dafür einsetzen, Kenntnisse über Verbrechen des DDR-Regimes fest im schulischen Unterricht zu verankern. Dazu zählen auch vertieftes Wissen über die SED-Geschichte und über Widerstandsbewegungen sowie eine regelmäßige Aktualisierung der Inhalte anhand neuer Forschungsergebnisse", sagte Elisabeth Heister-Neumann.
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18.09.2008
Pressemeldung
Niedersächsisches Kultusministerium