(bikl.de/idw) In dieser Woche haben 50 Forscher und Techniker aus den USA, Neuseeland, Italien und Deutschland damit begonnen, einen insgesamt 1000 Meter langen Sedimentkern aus dem Meeresboden der Antarktis zu bohren. Aus Deutschland ist das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft federführend am Forschungsprojekt ANDRILL (Antarctic Geological Drilling, Geologisches Bohren in der Antarktis) beteiligt, dessen Ziel es ist, das Klima der Antarktis während der letzten 20 Millionen Jahre zu rekonstruieren. Um die Faszination für Polar- und Klimaforschung in die Klassenzimmer zu tragen, sind auch Lehrer mit in die Antarktis gefahren. Im Rahmen von "Coole Klassen" können sich Schulen aus ganz Deutschland mit verschiedenen Aktivitäten am Internationalen Polarjahr 2007/08 beteiligen.
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16.10.2007
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