Wissenschaftlicher Nachwuchs

Nachwuchswissenschaftler wünschen mehr Unterstützung

In den letzten Jahren wurde die Unterstützung von Nachwuchswissenschaftler(inne)n an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen deutlich ausgeweitet. Trotzdem fühlen sich nur 14 Prozent der Nachwuchswissenschaftler bei der beruflichen Orientierung durch ihre Hochschule gut oder sehr gut unterstützt. Gerade einmal jede(r) Vierte bewertet die Förderung überfachlicher Kompetenzen als gut oder sehr gut. Einen besonders hohen Bedarf an Personalentwicklung haben Nachwuchswissenschaftler(innen) mit unklaren beruflichen Zielen, mit Berufszielen außerhalb der Wissenschaft sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen. mehr

12.06.2013 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Deutscher Bundestag

Einladung zur Öffentlichen Anhörung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz

(hib/ROL). Die Karrierewege und Berufsperspektiven von Wissenschaftlern in Hochschulen und Forschungseinrichtungen stehen immer häufiger im Zentrum der wissenschaftspolitischen Diskussion. Welchen Beitrag der Bund zur Reform der Karrierewege und zur Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen leisten kann, darüber will der Ausschuss für Bildung und Forschung unter dem Titel "Wissenschaftszeitvertragsgesetz und Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs" diskutieren und hat zu einer Öffentlichen Anhörung eingeladen. Die Anhörung wird am Mittwoch 12.6. von 9.30 bis 12 Uhr im Berliner Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E.300 stattfinden. mehr

10.06.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundestag

Anzahl der Promotionen in Deutschland hoch

(hib/ROL) Die Promotionsquote in Deutschland bleibt auf einem hohen Niveau. 19 Prozent eines Jahrgangs, die zur Promotion berechtigt sind, erarbeiten sich diesen Abschluss. In Zahlen sind das jährlich rund 25.000 abgeschlossene Promotionen. mehr

05.06.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundestag

Bundesbericht zur Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses

(hib/ROL) Die Offenheit des Zugangs und die Flexibilität des System, das auch Unterbrechungen erlaubt, sind einige Aspekte der Promotionsphase, die im Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013 [(17/13670)](http://dip.bundestag.de/btd/17/136/1713670.pdf) hervorgehoben werden. Dabei hat sich auch gezeigt, dass die spätere Karriere unabhängig von der konkreten Qualifizierung verlaufe, schreibt die Bundesregierung in dem als Unterrichtung vorliegenden Bericht. mehr

04.06.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Jugend forscht

Höchstdotierter Forschungspreis Deutschlands für ehemaligen Jugend forscht Bundessieger

Als erster ehemaliger Jugend forscht Bundessieger wird der renommierte Physiker Prof. Dr. Michael Köhl (36) heute Abend in Berlin mit der Alexander von Humboldt-Professur ausgezeichnet. Den mit fünf Millionen Euro höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands wird die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, überreichen, die zugleich auch Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V. ist. mehr

08.05.2013 Pressemeldung Stiftung Jugend forscht e.V.

Beschäftigungsbedingungen

GEW schlägt "Pakt für gute Arbeit in der Wissenschaft" vor

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Bund und Ländern vorgeschlagen, den Ausbau der Hochschulen in der Fläche und auf Dauer zu finanzieren. "Mit einem ´Pakt für gute Arbeit in der Wissenschaft` sollten gezielt Anreize gesetzt werden, um die Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen zu stabilisieren", erklärte das für Hochschule und Forschung verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller aus Anlass der Frühjahrssitzung des Wissenschaftsrats, die heute in Würzburg beginnt. Das Bund-Länder-Beratungsgremium beschäftigt sich mit der Zukunft der Finanzierung des Wissenschaftssystems nach dem Auslaufen der Exzellenzinitiative und des Hochschulpakts. mehr

24.04.2013 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Mittelbau

GEW: "Immer mehr Befristung in der Wissenschaft – Politik muss handeln"

"Die Bundesregierung muss endlich reagieren und die Arbeitsbedingungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verbessern", stellte Andreas Keller, Leiter des Vorstandsbereichs Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), anlässlich der heutigen Veröffentlichung des zweiten Bundesberichts Wissenschaftlicher Nachwuchs fest. "Der Bericht hat den Handlungsdruck in diesem Feld noch einmal verdeutlicht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lieben ihre Tätigkeit, sind aber immer unzufriedener mit ihren Arbeitsbedingungen. Auch hoch motivierte Forscherinnen und Forscher leben nicht von Luft und Wissenschaft allein. Zur Anerkennung ihrer Arbeit gehören auch eine gute Bezahlung und klare Perspektiven." mehr

18.04.2013 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013

Der "Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013" legt neue Zahlen zum Status Quo von promovierenden und promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor. Der Bericht dokumentiert die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland und informiert über Karrierewege sowie über die beruflichen Perspektiven Promovierender und Promovierter in Deutschland. 2013 wird der Bericht erstmals vom unabhängigen Konsortium "Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs" in Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herausgegeben. Der erste Bericht zum wissenschaftlichen Nachwuchs erschien 2008. mehr

18.04.2013 Pressemeldung wbv Media Gmbh

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Forschungsrealität

Wissenschaftlicher Nachwuchs: Das Prekariat ist hier gesichert

(Deutsche Universitätszeitung) Seit 2009 wird daran gearbeitet, Ende März ist es soweit: Dann erscheint die Neuauflage des Bundesberichts für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Wer auf gute Botschaften hofft, dürfte enttäuscht werden. In Deutschland bleibt die Lücke zwischen politischen Sonntagsreden und Forschungsrealität riesig. mehr

22.03.2013 Artikel

Niedersachsen

"Projekt-Promotion plus" - Wissenschaftlicher Nachwuchs kann durchstarten

Das Land stärkt mit dem neuen Förderprogramm "Projekt-Promotion plus" den wissenschaftlichen Nachwuchs an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Das Vorhaben gibt bis zu 20 Promovierenden erstmals die Möglichkeit, ohne finanzielle Risiken ihre wissenschaftliche Arbeit abzuschließen. Dafür wird ihre Stelle für maximal ein Jahr vom Land mit jeweils bis zu 40.000 Euro weiter finanziert. In diesen Monaten können sie sich voll auf ihre Promotion konzentrieren. Insgesamt 800.000 Euro stehen dafür vorerst für ein Jahr bereit. Danach soll die Wirksamkeit des Förderprogramms überprüft werden. mehr

31.01.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur