Achtzehn Europa-Grundschulen nehmen in diesem Jahr am "grand prix de la petite chanson" teil
Staatssekretär Thomas Härtel wird am Mittwoch, dem 4. Mai 2005 um 10.00 Uhr im FEZ Wuhlheide, An der Wuhlheide 197, 12549 Berlin, den diesjährigen "grand prix de la petite chanson" eröffnen.
02.05.2005 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und ForschungMit dem "grand prix de la petite chanson" feiern die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern, den Lehrerinnen und Lehrern und Erzieherinnen sowie den Erziehern der nunmehr 18 Grundschulstandorte der Staatlichen Europa-Schulen Berlin (SESB) gemeinsam den Europatag.
Bereits zum sechsten Mal präsentieren Schülerinnen und Schüler aller 18 SESB-Grundschulstandorte Lieder und Tänze ihrer Heimat- und Partnerländer, und machen so die Sprachen- und Kulturvielfalt der Europa-Schulen sichtbar und erlebbar.
Staatssekretär Thomas Härtel: "Es ist beeindruckend zu sehen, wie stolz die Schülerinnen und Schüler darauf sind, beim "grand prix de la petite chanson" ihre sprachliche Kompetenz in ihrer eigenen Muttersprache und ihrer Partnersprache präsentieren zu können. Sie erhalten für ihre Beiträge zwar keinen Preis, aber sie können damit rechnen, die Herzen der Zuhörer zu erobern."
Begonnen haben die SESB 1992 an sechs Grundschulen mit etwa 90 Schülern. Heute lernen in den Europa-Grundschulen 4 500 Schülerinnen und Schüler und in den Europa-Oberschulen etwa 1 000 Schülerinnen und Schüler.
Das Sprachkombinationsangebot hat seit 1992 ebenfalls stark zugenommen: Während die Schülerinnen und Schüler damals Deutsch mit Englisch, Französisch und Russisch kombinieren konnten, können sie mittlerweile auch die Sprachkombinationen mit Italienisch, Spanisch, Türkisch, Neugriechisch, Portugiesisch und Polnisch wählen.
Im Jahre 2003 erhielten die SESB-Grundschulen aller neun Sprachkombinationen anlässlich des "grand prix de la petite chanson" den Integrationspreis der Ausländerbeauftragten des Senats von Berlin.
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