Bayerische Schülerinnen und Schüler freuen sich auf den Übertritt an die Realschule
"Weiterhin sehr groß ist das Interesse von Eltern und Schülern für die Realschule. Tausende Schülerinnen und Schüler freuen sich auf den bevorstehenden Übertritt. Die Eltern schätzen unseren Einsatz für eine zukunftsgerichtete Bildung und sie wünschen sich für ihr Kind die Möglichkeit, an der Realschule praxisbezogen und mit einer fundierten Allgemeinbildung auf ein gelingendes Leben vorbereitet zu werden."
22.04.2010 Pressemeldung Verband Reale BildungSo kommentiert die Vorsitzende des Landeselternverbandes Bayerischer Realschulen, Ingrid Ritt, die vermehrt festzustellenden Anfragen der Eltern zum Übertritt an die Realschule. Auffallend seien laut brlv-Vorsitzendem Anton Huber die deutlich steigenden Übertrittswünsche von der Hauptschule in höhere Jahrgangsstufen an der Realschule. Ein ebenso deutlich steigender Trend sei zudem beim Übertritt von der Realschule zum Gymnasium erkennbar. Beide Trends sprechen dafür, dass sich die hohe Durchlässigkeit des bayerischen Schulwesens immer mehr im Bewusstsein der Eltern festsetzt.
An diesen Entwicklungen zeige sich laut Huber die Richtigkeit der Aussage von Kultusminister Dr. Spaenle, als er feststellte: "Das bayerische Schulwesen ist ein System wiederkehrender Chancen". Diese Chancen nutzen die Eltern in zunehmendem Maße und das sei, so Huber, ein gutes Zeichen für unser bayerisches Schulwesen, vor allem, wenn sich junge Menschen den wachsenden schulischen Anforderungen stellen. "Dieser Gleichklang von Fordern und Fördern ist nur in einem differenzierten Schulwesen möglich, mit unterschiedlichen Schularten und unterschiedlichen Bildungsangeboten. Für die Realschüler haben wir in guter Zusammenarbeit von Lehrkräften, Eltern und Kultusverwaltung ein passgenaues Bildungskonzept für einen Teil unserer Kinder und Jugendlichen gefunden, das Eltern und Wirtschaft sehr schätzen."
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