Sicherheit

Bildungsminister Teuber verurteilt Bombendrohungen gegen Schulen

Der rheinland-pfälzische Bildungsminister Sven Teuber: „Diese Drohungen sind abscheuliche Angriffe auf Orte, die Schutz, Bildung und Zusammenhalt bieten sollen. Sie verunsichern Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Familien zutiefst – und das verurteilen wir mit aller Deutlichkeit. Wir stellen uns schützend vor unsere Schulgemeinschaften.“

26.05.2025 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz
  • Ein leeres Klassenzimmer mit Stühlen und Pulten. © www.pixabay.de

Der Minister zeigt sich besorgt über die Entwicklung und bedankte sich ausdrücklich bei allen Beteiligten für ihren besonnenen und professionellen Umgang mit der Situation: „Mein großer Dank gilt den Schulleitungen, den Lehrkräften sowie den Sicherheitsbehörden. Die enge Kooperation und das umsichtige Handeln vor Ort zeigen, wie stark unser Bildungssystem auch in Krisensituationen ist.“

Mit Nachdruck weist der Minister darauf hin, dass mit solchen Drohungen nicht zu scherzen ist: „Bombendrohungen – ob ernst gemeint oder nicht – sind kein Spaß, sondern eine strafbare Handlung. Sie binden wertvolle Zeit der Einsatzkräfte, verursachen erhebliche organisatorische Belastungen an den Schulen und führen unter Umständen auch zu Unterrichtsausfällen. Wer solche Taten verübt oder nachahmt, muss mit klaren strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.“

Das Bildungsministerium steht in engem Austausch mit den betroffenen Schulen und stellt sicher, dass notwendige Unterstützungsangebote schnell und unbürokratisch bereitgestellt werden. „Wir tun alles, um unsere Schulen in dieser angespannten Lage zu stärken – organisatorisch, psychologisch und sicherheitstechnisch“, so Teuber.

Auch wenn auf solche Drohungen bisher keine konkreten Taten folgten, nehme man die Situation angemessen ernst: „Ich kann den Eltern versichern, dass wir alles unternehmen, damit Schulen und die Menschen, die dort lehren und lernen, sichere Ort bleiben. Wir sind wachsam – aber wir lassen uns auch nicht verunsichern.“


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