CDU will Gymnasien zusätzlich belasten
Die Bildungsgewerkschaft GEW zeigt sich enttäuscht vom [Bildungskonzept der CDU Baden-Württemberg](http://bildungsklick.de/pm/91877/kultusminister-muss-verkorkste-bildungspolitik-unverzueglich-korrigieren/).
17.07.2014 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg"Viele Ideen sind entweder von vorgestern oder nicht ausreichend durchdacht. Wenn die CDU das gymnasiale Niveau an Gemeinschaftsschulen abschaffen will, trägt sie die Verantwortung für steigende Übergangsquoten auf die Gymnasien, erhöht die Heterogenität und erschwert die Arbeit dort zusätzlich. Und wenn die CDU-Bildungspolitiker glauben, dass nur über Noten schulische Leistungen bewertet werden können, haben sie wichtige pädagogische Entwicklungen der letzten Jahre versäumt", sagte am Donnerstag (17.07.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Die GEW begrüßt den Vorschlag der größten Oppositionspartei, den Hauptschulabschluss an Realschulen zu ermöglichen. "Damit macht die CDU einen wichtigen Schritt hin zum zieldifferenten Unterricht", sagte Moritz.
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