Durch Prozentzahlen werden die Klassen nicht kleiner
Die Bildungsgewerkschaft GEW schlägt nach den Ergebnissen der OECD-Bildungsstudie für Baden-Württemberg vor, mehr in die individuelle Förderung zu investieren und Modellversuche für integrative Schulformen zu starten.
19.09.2007 Baden-Württemberg Pressemeldung GEW Baden-Württemberg"Es reicht nicht, wenn der Kultusminister 15 Prozentzahlen nennt, bei denen Baden-Württemberg im Ländervergleich vorne liegt. International sind wir nur Durchschnitt, haben zu große Klassen und mit Beginn des neuen Schuljahrs sind erneut viele Stunden für Förderunterricht gestrichen worden", sagte am Mittwoch (19.09.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Weitere Informationen: www.gew-bw.de
- OECD-Studie Bildung auf einen Blick 2007: Deutschlands Rückstand in der Hochschulausbildung führt zu strukturellem Mangel an Hochqualifizierten
- Studie "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich": nationales Spitzenergebnis / 92 Prozent der 3- bis 4-Jährigen besuchen Bildungseinrichtung
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