Bayern

Eltern sollten den Übertrittsempfehlungen der Grundschullehrkräfte vertrauen

Im Hinblick auf die am kommenden Montag beginnende Einschreibung an den weiterführenden Schulen forderte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt die Eltern auf, den Übertrittsempfehlungen der Grundschullehrkräfte zu vertrauen und ihre Kinder bei entsprechender Eignung am Gymnasium anzumelden.

03.05.2013 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

"Das Gymnasium bietet den besten Bildungsweg zum Abitur und zu vertiefter Allgemeinbildung. Es führt auf direktem Weg dorthin und hält mit Intensivierungsstunden, Individueller Lernzeit und Ganztagsangeboten umfas­sende Förderangebote bereit," erläuterte Schmidt. Mit Blick auf den ländlichen Raum, wo im Gegensatz zu den Ballungsgebieten weniger Eltern ihre Kinder mit Gymnasialeignung auch tatsächlich am Gymnasium anmelden, stellte der Vorsitzende fest: "Angst vor Überforderung und zu hohem Leistungsdruck ist unbegründet, wenn das Kind an der Grundschule die entsprechenden Leistungen gezeigt hat. Die Empfeh­lung der Grundschullehrkräfte ist in der ganz überwiegenden Mehrheit verlässlich und ermöglicht erfolgreiche Bildungskarrieren! Und nicht zuletzt schafft das neue Instrument der Individuellen Lernzeit die Möglichkeit, bei Bedarf das achtjährige Gymnasium auch in neun Jahren zu durchlaufen. Keine andere Schulart bietet derartig große Flexibilität, die den unmittelbaren Bedürfnissen seiner Schülerinnen und Schüler Rechnung trägt und Schulartwechsel vermeiden hilft!"


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