Erfolgreichste Schulart

Erfolg der "Bayerischen Realschule" ungebremst!

"Wir Lehrkräfte an den bayerischen Realschulen, aber auch die Eltern sehen keinerlei Anlass für die ideologisch begründeten Vorwürfe gegenüber der Bayerischen Realschule. Ganz im Gegenteil: Viele Erwartungen an die sechsstufige Realschule wurden erfüllt. Während es dem BLLV gelungen ist, durch die ständigen unsachlichen Attacken den Ruf der bayerischen Hauptschule und den der Hauptschulabsolventen stark zu schädigen und er gerade alles daran setzt, den Ruf des achtjährige Gymnasiums zu demontieren, wird es ihm nicht gelingen, die erfolgreichste Schulart in Bayern in den Schmutz zu ziehen." Mit dieser Feststellung weist der Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbands Anton Huber die Kritik des BLLV-Funktionärs Klaus Wenzel gegenüber der Realschule entschieden zurück.

19.04.2010 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Hubers Bewertung der BLLV-Angriffe: Hätte sich der BLLV-Mann Wenzel nur ein wenig mit den Erwartungen und den Vorteilen der Realschulbildung nach Einführung der R6 befasst und die Scheuklappen abgelegt, die sein eindimensionales Denken bestimmen, dann könnte selbst er erkennen, dass damit in den letzten zehn Jahren Zigtausenden von Schülern der Umweg über das Gymnasium an die Realschule erspart geblieben ist, dass die Schülerinnen und Schüler an der R6 eine Förderung erhalten, die zum Gymnasialniveau (im Vergleich auf Bundesebene) an der Realschule führt, dass die Wiederholerzahl halbiert wurde und dass viele Eltern ihr Kind trotz Gymnasialeignung zur Realschule schicken, weil sie die Förderung an der Realschule sehr schätzen. All das kann und will ein verblendeter Ideologe wohl nicht wahrnehmen, weil dafür in seiner Vorstellungswelt offensichtlich kein Platz ist. Vielmehr noch: Funktionäre des BLLV arbeiten seit Jahren konsequent destruktiv, um die Schularten in Bayern solange mies zu reden, bis schließlich der Weg frei wird für die Einführung einer Gesamtschule in Bayern. Das Endziel lautet dabei nicht bestmögliche Bildung für unsere Kinder, sondern gleiche Besoldung für alle Lehrkräfte.

Ansprechpartner

Verband Reale Bildung

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