Themendienst didacta 2013

"Für digitale Medien gibt es viele Argumente"

(red) Beat Döbeli Honegger lehrt an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Medienbildung und Informatikdidaktik. Weit über die Grenzen hinaus bekannt wurde er vor drei Jahren mit dem iPhone-Projekt in einer 5. Klasse der Schule Goldau. Im Interview berichtet er von seinen Erfahrungen, vom Nachfolgeprojekt, vom Stellenwert des Lernens und von seiner Vision eines digitalen Schulbuchs.

05.12.2012 Artikel
  • © privat

Herr Professor Döbeli Honegger, die zentrale Frage beim digitalen Lehren und Lernen ist immer, ob und wie gut diese Medien das Lernen unterstützen. Gibt es darauf eine Antwort?

Beat Döbeli Honegger: Lernerfolg ist aus meiner Sicht nur ein Grund, warum die Schule digitale Medien einsetzen sollte. In einem frei downloadbaren Poster haben wir versucht aufzuzeigen, was eigentlich die verschiedenen Gründe für digitale Medien in der Schule sind.

Wir haben das Poster in vier Bereiche aufgeteilt: Das Lernargument, das Lebensweltargument, das Zukunftsargument und das Effizienzargument. Uns war wichtig zu zeigen: Das Lernargument ist nur ein Bereich. Dazu kommt das Lebensweltargument. In jedem Lehrplan steht auf der ersten Seite: Es ist Ziel diese Schulstufe, die Lernenden auf die heutige und zukünftige Welt vorzubereiten, denn sie müssen sich dort kompetent bewegen können. Wir müssen nicht lange diskutieren, wie die heutige Welt aussieht: Sie besteht auch aus digitalen Medien. Also, digitale Medien müssen Teil der Schule werden. Für mich wäre das bereits ein wichtiges Argument. Auch wenn die Kinder nicht besser lernen, gibt es einen guten Grund, warum die digitalen Medien trotzdem in der Schule genutzt werden sollten. Und dann kann man noch wirtschaftsnah argumentieren: Jede Schulstufe bereitet für die nächste Schulstufe, für den Beruf, für das Studium vor, wo gewisse Kompetenzen erwartet werden. Das ist das Zukunftsargument. Das letzte Argument ist das Effizienzargument. Zum Teil kann man gewisse Dinge effizienter machen.

Aber Achtung! Zum Teil verlagern sich auch Kosten. Auch das muss man im Blick haben. Es gibt Leute, die wollen digitale Medien einführen, um Kosten zu verlagern. Wenn wir von allen Studierenden – wie an unserer Hochschule – ein Notebook verlangen, dann muss die Hochschule keine Computerräume mehr zur Verfügung stellen. Sie spart also Geld. Die Studierenden bekommen außerdem die Skripte als PDF. Wenn Sie diese auf Papier haben wollen, müssen sie sie selbst ausdrucken, das kostet sie etwas. Wir dürfen uns also nicht nur auf das Lernargument konzentrieren, sondern digitale Medien haben viele Argumente.

Unterrichtsideen kommen auch von Schülern

Dennoch sind Lernen und Lernerfolg entscheidend in der Schule. Was hat diesbezüglich das iPhone-Projekt ergeben?

Beat Döbeli Honegger: Die Aussage des Lehrers in unserem Projekt ist zunächst: Die Schere öffnet sich weiter. Es ist nicht so, dass alle Kinder gleich gut werden, sondern die Kinder, die sowieso gut sind, entdecken mehr Möglichkeiten des Geräts. Das heißt, die Heterogenität bezüglich der Leistung in der Klasse nimmt zu. Jetzt kann man natürlich geteilter Meinung sein, ob das gut oder schlecht ist. Wenn die Schere so ist, dass die schlechten Schüler schlechter werden und die guten Schüler besser, dann haben wir ein Problem. Ich hoffe aber, die Schere öffnet sich so, dass alle in einer gewissen Hinsicht profitieren. Es ist nicht so, dass plötzlich alle Schüler Hurra schreiend in die Schule kommen und sagen "Ich habe eine neue Lernmöglichkeit mit dem Smartphone entdeckt", aber es sind doch einige Unterrichtsideen entstanden, weil etwa ein Schüler sich gemeldet hat und gesagt hat: "Herr Lehrer, wir könnten doch …" Nur ein Beispiel: Der Kopierer ist defekt. Der Lehrer kommt in die Klasse und sagt "ich kann den Unterricht nicht so machen wie ich wollte, ich konnte nämlich die drei Arbeitsblätter nicht kopieren". Dann meldet sich ein Schüler und sagt "Ist doch kein Problem. Hängen Sie die drei Arbeitsblätter mit einem Magneten an die Wandtafel und wir kommen alle nach vorn und machen ein Foto". Und der Lehrer sagt: "Warum bin ich nicht selbst auf die Idee gekommen!"

Das erste iPhone-Projekt ist beendet. Gibt es eine Fortsetzung?

Beat Döbeli Honegger: Das aktuelle Projekt heißt Digitaler Alltag. Es besteht aus drei Schulklassen. Die drei Lehrkräfte durften auswählen, welches Gerät sie einsetzen wollen: iPad oder iPod touch. Der Lehrer aus der iPhone-Klasse hat sich für den iPod touch entscheiden. Seine Argumente: Die iPads werden die Kinder am freien Nachmittag, wenn sie unterwegs sind, nicht dabei haben. Außerdem ist es zu teuer und es ist nicht das Gerät, das die Kinder in dem Alter in den nächsten Jahren privat ganz selbstverständlich besitzen werden. Hingegen ist der iPod touch der Weihnachtswunsch Nummer 1 von Zehnjährigen. Es war spannend: In dieser Klasse hätte die Hälfte der Kinder nach Weihnachten ein solches Gerät besessen, wenn man ihnen nicht vorher gesagt hätte: Wir machen ein Projekt und ihr kriegt eh eins.

"Die private Verbreitung der digitalen Medien ist eine große Chance für die digitalen Schulbücher"

Bislang existieren ja die Medien eher nebeneinander: das traditionelle Schulbuch neben Tablet, Smartphone oder Laptop. Mit dem Schritt zum digitalen Schulbuch, der jetzt in Deutschland gemacht wurde, könnten sie verschmelzen. Wird das geschehen? Und wird sich das Schulbuch auch verändern?

Beat Döbeli Honegger: Ich sehe das digitale Schulbuch der Zukunft als Schichtenmodell: In der ersten Schicht stellt der Verlag das Buch zur Verfügung, in der zweiten Schicht fügt der Lehrer etwas hinzu oder wählt etwas aus und in der dritten Schicht tun dies die Schüler. Das Schulbuch als vernetztes Buch wird das Modell der Zukunft sein.

Und wie lange müssen Schüler auf diese Zukunft warten?

Beat Döbeli Honegger: Die private Verbreitung führt dazu, dass der Druck auf die Schulen wächst. Die Eltern sagen: "Ich verstehe nicht, warum bei uns zuhause all das Zeug ist und in der Schule passiert nichts." Also: Die private Verbreitung der digitalen Medien ist auch eine große Chance für die digitalen Schulbücher.

Links

Projektschule Goldau
Homepage Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger
Plakat "Bildung braucht ICT"
Projekt "Digitale Schulbücher"
Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung

Themendienst didacta 2013

Dazu auf der didacta, 19.-23. Februar 2013 in Köln

"Digitales Lehren und Lernen" wird ein zentrales Themen der didacta 2013 sein, die vom 19. bis 23. Februar 2013 in Köln stattfindet - sowohl in Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops wie auch im Ausstellungsbereich. Hier eine Auswahl:

Veranstaltungen im Forum Unterrichtspraxis

  • Dienstag, 19. Februar 2013, 12.00 bis 13.00 Uhr
    Konzepte und Erfahrungen zum Einsatz eines digitalen Schulbuchs im Mathematikunterricht
    Dr. Andreas Pallack, Studiendirektor am Aldegrever-Gymnasium in Soest, Lehrerausbilder an der Universität Bielefeld und am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL Hamm)
    Das Schulbuch ist gerade im Mathematikunterricht ein besonders zentrales Medium. Doch immer lauter wird die Forderung, Medien digital anzubieten - letztlich stellt sich die Frage, ob man auf das Schulbuch in seiner jetzigen Form verzichten könnte. Im Vortrag wird im ersten Schritt die Rolle des Schulbuchs im Mathematikunterricht des Gymnasiums erläutert. Anschließend werden erste Ergebnisse einer Fallstudie vorgestellt, die in einem iPad-Kurs durchgeführt wurde, in der das klassische Schulbuch durch ein digitales Medium ersetzt wurde.

  • Dienstag, 19. Februar 2013, 14.00 bis 15.00 Uhr
    Der Medienpass NRW - Medienkompetenz systematisch vermitteln
    Dagmar Missal, Medienberatung NRW, Wolfgang Vaupel, Geschäftsführer der Medienberatung NRW.
    Die Initiative "Medienpass NRW" unterstützt die systematische Förderung von Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen durch drei Bausteine: den Kompetenzrahmen und den Lehrplankompass zur Unterrichtsplanung sowie den Medienpass zur Zertifizierung der erworbenen Kompetenzen. Die Materialien für die Grundschule stehen Schulen in Nordrhein-Westfalen bereits landesweit zur Verfügung, die Erprobungsphase für die Klassen 5 und 6 hat Anfang Februar 2013 begonnen. In dieser Veranstaltung wird das Konzept des Medienpasses NRW vorgestellt, Unterrichtsbeispiele werden präsentiert und ein Ausblick in die Zukunft wird gewagt.

  • Dienstag, 19. Februar 2013, 15.00 bis 16.00 Uhr
    explore.create.share: Vernetzendes, mobiles Lernen mit Tablet-PC, Wiki und Social Media in der Schule2.0 stärkt Medienkompetenz
    André J. Spang, Oberstudienrat am Kaiserin Augusta Gymnasium in Köln für die Fächer Musik und Religion, Mitinitiator des "Schulwiki" der Stadt Köln, Koordinator des "iPad-Projektes" seiner Schule.
    Der Einsatz von mobilen Endgeräten macht Schule keinesfalls überflüssig, aber sie wird anders. So die Einschätzung nach eineinhalb Jahren Einsatz von 30 iPads durch 40 Kollegen in den Klassen 5-13 an der Kaiserin Augusta Schule (KAS) in Köln. Die Schüler machen - früher mussten sie mitmachen. Ein Produkt ist das KAS-Wiki. Es enthält mehr als 3.000 Einträge, die von den Lernenden selbst erstellt und kollaborativ verbessert werden. Ausgewählte Beiträge werden zurzeit von den Schülern zu einem iBook für die Schule zusammengefasst. Ein Erfahrungsbericht wie iPad, "KAS"-Wiki und Weblogs das Schulleben bereichern und Medienkompetenz fördern können.

  • Mittwoch, 20. Februar 2013, 15.00 bis 16.00 Uhr
    Staatlich - kommunal - digital - Bildungspartner NRW
    Barbara Bielefeld, Medienberatung NRW, Christiane Bröckling, Medienberatung NRW
    Die Zusammenarbeit mit kommunalen Einrichtungen wie Archiven, Bibliotheken, Medienzentren, Museen, Musikschulen oder VHS bereichert das Bildungsangebot der Schulen. Welche Beiträge können diese Einrichtungen leisten, um den kompetenzorientierten Fachunterricht oder die Förderung überfachlicher Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen? Es geht darum, Lernmittel digital zu erschließen UND vielfältige Lernerfahrungen an authentischen Objekten und Orten zu machen. Der Vortag konkretisiert die Möglichkeiten, stellt wichtige organisatorische Aspekte dar und wirft einen Blick auf die erforderlichen Planungsprozesse in Schulen.

  • Donnerstag, 21. Februar 2013, 12.45 bis 13.45 Uhr
    Preisverleihung ExaMedia NRW - ein Wettbewerb für angehende Lehrerinnen und Lehrer in NRW
    ExaMedia NRW ist ein jährlich ausgeschriebener Wettbewerb für angehende Lehrerinnen und Lehrer in NRW - sowohl in der ersten als auch in der zweiten Ausbildungsphase. Dementsprechend gibt es die beiden Kategorien ExaMedia NRW Studium und ExaMedia NRW Praxis. Der Wettbewerb prämiert Konzepte und Projekte zum innovativen Einsatz von Medien in Schule und Unterricht.
    Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger von ExaMedia NRW werden prämiert und ihre eingereichten Arbeiten vorgestellt. Die Urkunden überreichen Dr. Ulrich Heinemann, Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, und Michael Thessel, Leiter der Medienberatung NRW.

  • Freitag, 22. Februar 2013, 13.00 bis 14.00 Uhr
    Die learn:line NRW. - Digitale Lernmittel für aktives Lernen
    Lothar Palm, Medienberatung NRW
    Um individuelles Lernen zu unterstützen benötigen Pädagoginnen und Pädagogen gut konzipierte Lern- und Bildungsmedien: Materialien, mit denen sich üben lässt, die den Kompetenzerwerb der Lernenden fördern und die die Lehrkräfte in ihrer Unterrichtsvorbereitung entlasten. Vor diesem Hintergrund wird die learn:line NRW. (www.learnline.nrw.de) als eine maßgeschneiderte Serviceleistung für Lehrerinnen und Lehrer präsentiert.

Veranstaltungen im Forum Bildung

  • Dienstag, 19. Februar 2013, 15.00 bis 16.15 Uhr
    Welches ist die beste Schule der Zukunft?
    Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Kultusminister, Tilo Knoche, Geschäftsführung Ernst Klett Verlag, Bernhard Michel, Vorsitzender des Landeselternrat der Gesamtschulen NW e.V., Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Moderation: Prof. Dr. Markus Ritter, Rhein-Ruhr Universität Bochum.
    Eltern und Gesellschaft haben hohe Erwartungen an die Schule – an die heutige, an die Schule der Zukunft. Die Schülerinnen und Schüler sollen darin Lernkompetenzen, soziale wie persönliche Kompetenzen entwickeln, sie sollen medienkompetent sein. Schule und Unterricht sollen sich zugleich drastisch verändern: Jugendliche sollen für das "peer-to-peer-teaching" gewonnen werden, Lehrer sollen sich in die neue Rolle des "Navigators" entwickeln. Neue Formen der Schulorganisation sollen an die Stelle der alten treten, alternative Bildungskonzepte umgesetzt werden. "Ohne digitale Bildung keine gesellschaftliche Teilhabe" lautet eine Begründung. Ist das die Zukunft der Schule? Sind diese Forderungen realistisch und sinnvoll?

  • Donnerstag, 21. Februar 2013, 16:30 bis 17:45 Uhr
    Welche Schule braucht die digitale Bildungswelt?
    Klaus Hebborn, Städtetag Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Christian Spannagel, PH Heidelberg, Michael Thessel, Leiter der Medienberatung NRW, Frank Tscherwen, Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers. Moderation: Prof. Dr. Markus Ritter, Rhein-Ruhr Universität Bochum.
    Digitale Technologien werden den Lernort Schule verändern: Interdisziplinäre Projekte, virtuelles Klassenzimmer und Lernvideos als Hausaufgaben. Womöglich werden außerschulische Lernorte bedeutender als die klassische Schule werden? Wer lernt künftig wann, wo und wie? Wie soll, kann und muss sich das bestehende System Schule daran anpassen?

  • Samstag, 23. Februar 2013, 12.30 bis 13.45 Uhr
    Lehrkraft 3.0: Auf dem Weg in die digitale Zukunft
    Wolf-Rüdiger Feldmann, Geschäftsführung Cornelsen Schulverlage, Dr. Ulrich Heinemann, Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Eva Matthes, Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät Universität Augsburg, Heinz-Peter Meidinger, Vorsitzender des Deutschen Philologenverband. Moderation: Prof. Dr. Markus Ritter, Rhein-Ruhr Universität Bochum.
    Digitale Technologien sind an den Schulen präsent. Von den Lehrkräften wird der kompetente Umfang damit erwartet. Wie werden die digitalen Bildungsmedien den Arbeitsalltag der Lehrkräfte verändern? Führen sie zu besseren Lehrer- und Schülerleistungen? Wie kann die Medienkompetenz der Lehrkräfte verbessert werden? Muss sich die Lehrerausbildung verändern? Welche Verantwortung trägt die Schulverwaltung?

Veranstaltungen im Forum didacta aktuell

  • Lernen der Zukunft
    Donnerstag, 21. Februar, 11 Uhr – 11:45 Uhr
  • Lehrerbildung in der digitalen Welt
    Freitag, 22. Februar, 12:15 Uhr – 13 Uhr
  • Datenschutz im Schulumfeld
    Samstag, 23. Februar, 12 Uhr – 12:45 Uhr

Veranstaltungen biem Bündnis für Bildung in Halle 4.2, B 038

Täglich 13.00 Uhr

Schule digital Experten-Talk

Herausforderungen des digitalen Wandels moderiert von Jöran Muuß-Merholz.

Dienstag, 19.2.2013
Schrittfolge der Digitalisierung: Erst Ausstattung dann Inhalte – oder umgekehrt? Bernd Bielmeier, Intel Deutschland und Frank Thalhofer, Cornelsen Schulverlage

Mittwoch, 20.2.2013
Stolperfallen und Erfolgskriterien für digitalen Wandel Birgit Giering, Medienberatung NRW

Donnerstag, 21.2.2013
Mobiles Lernen im Unterricht: Erfahrungen aus Tablet-Klassen Andre Spang, Kaiserin Augusta Schule Köln und Martin Rister, Realschule Babenhausen

Freitag, 22.2.2013
Inklusion und individuelle Förderung mithilfe von IT, Michael Weißer, Landesinstitut Hamburg und Dr. Anja Hagen, Verlagsleiterin Cornelsen Schulverlage

Veranstaltungen im Forum eLearning

  • Das Forum eLearning bietet wieder vielfältige Schwerpunkte. Diskussionen werden Themen rund um "Best Practice" in der Wirtschaft, in Schulen und Hochschulen sein. Die Diskussionen und Vorträge bieten neue Einblicke und fördern den Austausch zwischen den Akteuren. Welche Lösungen gibt es für Schule, Hochschule und die Wirtschaft und welche werden davon bereits gelebt. Es gibt allerhand Neues zu entdecken. Darunter auch wahrlich bahnbrechende Lösungen, die Schule und IKT in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt.
  • Lernen der Zukunft
    Mittwoch, 20. Februar, 14 Uhr – 14:45 Uhr, Forum eLearning, Halle 5

Veranstaltungen im CC

  • Long Distance Learning: Projekt "Uni Krankenhaus Homburg"
    Mittwoch, 20. Februar, 14 Uhr – 14:45 Uhr, CC Ost, Raum 1
    Donnerstag, 21. Februar, 10 Uhr – 10:45 Uhr, CC Ost, Raum 5
  • Long Distance Learning: "School of Distance Learning Niedersachsen"
    Mittwoch, 20. Februar, 15:30 Uhr – 16:30 Uhr, CC Ost, Sitzungszimmer Nord
    Donnerstag, 21. Februar, 12:15 Uhr – 13:15 Uhr, CC Ost, Sitzungszimmer Süd
  • Mobiler, digitaler Unterricht
    Mittwoch, 20. Februar, 13 Uhr – 13:45 Uhr, CC Ost, Raum 1
    Donnerstag, 21. Februar, 11 Uhr – 11:45 Uhr, CC Ost, Raum 1

Fachtagung und Gemeinschaftsstand

  • Fachtagung Professional eLearning – Neue Lernformen, neue Lernorte
  • – 20. Februar 2013, 10 Uhr – 16:30 Uhr, CC West, Raum Barcarole
    Anmeldung ab Mitte Dezember unter: www.didacta.de
    Weitere Informationen und eine Programmübersicht gibt es → hier

  • Gemeinschaftsstand eLearning
    Der Gemeinschaftsstand eLearning versammelt auch 2013 wieder führende eLearning Lösungsanbieter rund um die eLearning Business-Lounge. Die Lounge bietet ein Gesprächsforum und eine Oase der Ruhe in Mitten der didacta. Hier können neue Projekte, neue Lösungen und Best Practices besprochen werden.
    Hier findet sich auch der Informationsstand für den eLearning Cluster auf der didacta 2013. Wie jedes Jahr steht Ihnen das Team des eLearning Journals Rede und Antwort zu allen Fragen rund um das Thema eLearning.

XING-Netzwerktag

  • Der XING-Netzwerktag steht in einer langen Tradition. Das Thema eLearning wird hier von allen Seiten beleuchtet – welche Trends gibt es, welche Entwicklungen sind zukünftig zu erwarten und wo stehen die einzelnen Wirtschaftsbereiche, die Schulen und Hochschulen momentan bei der Einbeziehung digitaler Medien in den Bildungsprozess? Der Netzwerktag ist die Plattform für die wirklich allerneuesten Neuigkeiten aus der eLearning Branche – ihn zu verpassen kann man sich kaum leisten.

eLearning Award

  • Um Leistung geht es auch bei der Verleihung des eLearning Awards 2013. An zwei Tagen werden die Preise für die erfolgreichsten Projekte und die ebenso erfolgreichen Projektteams vergeben. Die Award-Verleihung findet traditionell auf der didacta statt. Ausgezeichnet werden Projektteams bestehend aus Lösungsanbieter und Lösungsabnehmer, die einen besonderen Einfluss auf die Entwicklung der Einbeziehung digitaler Medien in den beruflichen und schulischen Bildungsprozess genommen haben – oder nehmen werden.

Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden