"Gute Leistungen anerkennen - besonnen auf schlechte Ergebnisse reagieren"

"Das Zwischenzeugnis ist nicht mehr und nicht weniger als eine Zwischenbilanz. Eltern und Kinder sollten gemeinsam Stärken und Schwächen analysieren und in Absprache mit den Lehrkräften gegebenenfalls Strategien entwickeln, wie sich die Leistungen im zweiten Halbjahr noch steigern lassen", ermutigte Kultusminister Siegfried Schneider diejenigen unter den bayerischen Schülerinnen und Schülern, die dem Zeugnistermin am Freitag, 17. Februar 2006, mit Bangen entgegensehen.

14.02.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Der Minister empfiehlt, sich bei schulischen Schwierigkeiten zunächst direkt an die in der Klassen unterrichtenden Lehrkräfte zu wenden und sich in "schwierigen Fällen" darüber hinaus gegebenenfalls an die Staatlichen Beratungsstellen zu wenden. "Dort stehen den Ratsuchenden echte Profis zur Seite", so Schneider.

An die Eltern appellierte der Minister, gute Leistungen ihrer Kinder anzuerkennen und besonnen auf schlechte Ergebnisse zu reagieren: "Selbst ein Misserfolg in einer Klasse oder Schulart bedeutet noch lange kein endgültiges Scheitern. Dank der großen Durchlässigkeit unseres Schulsystems stehen jedem Schüler viele Bildungswege offen", unterstrich der Minister. Sprechzeiten und Telefonnummern der staatlichen Schulberater sind unter www.schulberatung.bayern.de abrufbar.


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