Nordrhein-Westfalen

Philologen-Verband: CDU legt ausgewogenes und pragmatisches Schulkonzept vor

Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband begrüßt ausdrücklich den von der CDU vorgelegten Leitantrag "Jedem Kind gerecht werden. Schulpolitisches Konzept der CDU Nordrhein-Westfalen" für den nächsten Landesparteitag in Siegen.

12.01.2011 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Klar spricht sich die CDU für Schulvielfalt aus. Diese ist angesichts des demografisch bedingten Schülerrückgangs auch dadurch zu sichern, dass kleine und kleinere Schulen wohnortnah erhalten bleiben und die Klassengrößen spürbar verringert werden. Statt der Schließung vieler Schulen und der verstärkten Bildung größerer Schulsysteme spricht sich die CDU dafür aus, die Bedingungen beispielsweise zur Einrichtung von Verbundschulen zu erleichtern um damit vor Ort ein Hauptschul- und Realschulangebot zu erhalten. Den Kommunen wird damit die Möglichkeit gegeben, ein differenziertes Angebot im Bereich der weiterführenden Schulformen nach wie vor zu machen.

"Das vorliegende Schulkonzept orientiert sich daran, dass Bildungsgerechtigkeit stets die Verantwortung dafür einschließt, ´dass die Begabungen oder Talente jedes Kindes sich zu seinem eigenen Besten entfalten´" können. Die CDU setzt auf Konsens-Modelle vor Ort und auf praktikable Umsetzungsmöglichkeiten. Es ist ein ehrliches und faires Konzept, weil es allen nachgefragten Schulformen ausbaufähige Perspektiven eröffnet. Und es ist durchaus realistisch, dass dieses Konzept Konturen formuliert für einen von vielen Parteien getragenen Schulfrieden in der nordrhein-westfälischen Schulstrukturauseinandersetzung.", so Peter Silbernagel, Vorsitzender des Philologen-Verbandes.


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