Berlin

Richtigstellung

Die Berliner Morgenpost meldet im Titel ihrer heutigen Ausgabe auf Seite 1 "Kritik im Internet: Senatorin droht Lehrern mit Strafen". Dazu stellt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft fest:

25.05.2012 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Diese Darstellung ist falsch. Senatorin Sandra Scheeres oder Mitarbeiter der Schulaufsicht haben zu keinem Zeitpunkt auf Lehrkräfte im Zusammenhang mit Einträgen im Blog "Heiße Kiste@Bildet Berlin" Druck ausgeübt oder mit Strafen gedroht.

Richtig ist vielmehr, dass die in diesem Blog negativ benannten Schulen gebeten wurden, die darin dargestellten inhaltlichen Sachverhalte zu prüfen und das Ergebnis mitzuteilen, um entsprechend handeln zu können.

Im Gespräch am 2.3.2012 ermutigte Bildungssenatorin Sandra Scheeres die Initiative, konkrete Missstände dem Beschwerdemanagement der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft mitzuteilen. Bislang wurde dieses Angebot nicht angenommen. Ebenso wurden am 12.3.2012 die Schulleitungen von Bildungssenatorin Scheeres benachrichtigt, dass sie Probleme mit der Bitte um Prüfung unmittelbar an das Beschwerdemanagement richten können.

"Mir ist es wichtig, dass Probleme im direkten Dialog mit Schulen, Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern benannt werden, um gemeinsam an Lösungen arbeiten zu können", so Bildungssenatorin Sandra Scheeres.


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