Berufsorientierung darf sich nicht in Berufslisten erschöpfen. In einer von Digitalisierung und Globalisierung geprägten Arbeitswelt brauchen Kinder und Jugendliche mehr: echte Orientierung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen.
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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Schleswig-Holstein begrüßt das heute (10.09.2026) von der Bürgerbeauftragten Schleswig-Holsteins, Anke Erdmann, vorgeschlagene „Poolmodell Plus“.
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Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert zum Schuljahresbeginn nachhaltige Nachwuchssicherung, Umsteuerung bei der datengestützten Schulentwicklung und einen mündigkeitsorientierten Bildungsbegriff im KI-Zeitalter.
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Die veröffentlichten Ergebnisse der PISA-Studie 2025 sind aus Sicht des Verbands der Lehrkräfte an beruflichen Schulen in Bayern (VLB) ein deutliches Warnsignal. Deutschlands 15-Jährige erreichen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften die niedrigsten Werte, die für Deutschland in PISA-Studien bislang gemessen wurden.
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Die geplante Reform der Kinder- und Jugendhilfe betrifft auch die Schulbegleitung von Kindern mit sogenannter seelischer Behinderung. Die Zahl der Eingliederungshilfen für betroffene Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, unter die auch individuelle Schulbegleitungen fallen, ist in den letzten Jahren stark gestiegen.
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Zwei Kleine Anfragen der SPD im Landtag NRW machen sichtbar: An Schulen in sozial belasteten Vierteln fällt deutlich mehr Unterricht aus. Was die Landesregierung dazu zu sagen hat, wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Eine Analyse.
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„Die Schule bekommt das Aufeinanderprallen gesellschaftlicher Entwicklungen ab, die sie selbst nicht verursacht hat und mit ihren aktuellen Ressourcen kaum abfedern kann. Damit sind die PISA-Ergebnisse kein Zeugnis für schlechten Unterricht – sie sind eine Quittung für gesellschaftliche Entwicklungen", so der Bundesvorsitzende des VBE, Tomi Neckov.
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Die heute (08.09.2026) veröffentlichten Ergebnisse der PISA-Studie sind für den Bayerischen Elternverband (BEV) keine Überraschung – aber sie sind ein erneuter Anlass für Entsetzen. Deutschlands 15-Jährige erreichen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der PISA-Erhebungen.
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Zur Veröffentlichung der PISA-2025-Ergebnisse erklärt Stefan Düll, Präsident des Deutschen Lehrerverbands: „Die heute vorgestellten PISA-Ergebnisse zeigen, dass Deutschland weiterhin vor großen Herausforderungen im Bildungsbereich steht."
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Die Leistungen der Schüler:innen in der Internationalen Schulleistungsstudie der OECD (PISA) sind in den OECD-Ländern im Schnitt weiter gesunken. Die Durchschnittsergebnisse in Mathematik und Lesekompetenz fielen schwächer aus als in allen vorherigen PISA-Studien.
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