Aktuelle Studien

Zwei Auszubildende in einem handwerklichen Betrieb mit Sicherheitskleidung. © Gorodenkoff Productions OU – stock.adobe.com
Ausbildung

Pandemie lässt Ausbildungsmarkt nicht unberührt

Der Ausbildungsmarkt musste im Zuge der Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung erhebliche Einbußen verkraften: Das Ausbildungsangebot sank 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 50.700 Plätze beziehungsweise 8,8% auf 527.400, und die Zahl der jungen Menschen, die eine Ausbildungsstelle nachfragten, verringerte sich um 53.000 beziehungsweise 8,9% auf 545.700. mehr

15.12.2020 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

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Studie

Im Münsterland entstehen die meisten Kita-Plätze

Der Ausbau neuer Betreuungsangebote für Kleinkinder funktioniert im Nordwesten Deutschlands deutlich besser als in anderen Teilen der Republik. Im Osten ist die Betreuungsquote historisch bedingt hoch. Allerdings werden dort immer weniger Kinder geboren. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). mehr

14.12.2020 Pressemeldung Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

Verschiedene Euro-Geldscheine liegen verstreut übereinander. © www.pixabay.com
Statistik

Öffentliche Bildungsausgaben 2019 um 6,3 % gestiegen

Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind im Jahr 2019 auf 150,1 Milliarden Euro gestiegen. Das waren 8,8 Milliarden Euro oder 6,3 % mehr als 2018. mehr

10.12.2020 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Ein Mensch sitzt hinter einem Stapel Bücher und ist dadurch nicht weiter erkennbar. © www.pixabay.de
DZHW-Brief

Folgen der Corona-Pandemie für Studierende

Weniger Jobs, mehr Studienabbrüche? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die bundesweite Corona-Befragung des DZHW, an der im Sommersemester 2020 knapp 28.600 Studierende teilnahmen. Die Pandemie hat zu vielfältigen Einschränkungen im wirtschaftlichen und universitären Leben geführt. mehr

10.12.2020 Pressemeldung Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

Eine Schülerin schaut auf ein Tablet. © www.pixabay.de
Statistik

Digitales Lernen nimmt stark zu

Digitales Lernen ist in der Corona-Krise gefragter denn je – vor allem an weiterführenden Schulen. Im ersten Quartal 2020 kommunizierten 59% der 10- bis 15-Jährigen mit Lehrkräften oder anderen Lernenden über entsprechende Lernplattformen oder -portale. Wie Destatis mitteilt, war dieser Wert mehr als sieben Mal so hoch wie im Vorjahr (1. Quartal 2019: 8%). mehr

08.12.2020 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

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Studie

Grundschüler auf gleichbleibendem Niveau in Mathe

Deutschland nimmt seit 2007 an der „Trends in International Mathematics and Science Study“ (TIMSS) teil, um die mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der vierten Jahrgangsstufe zu erfassen. mehr

08.12.2020 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Die Kuppel des Bundestages in der Innenaufnahme. © www.pixabay.de
Unterrichtung

Grenzen des Trends zu höherer Bildung

Der Report "Nationaler Bildungsbericht - Bildung in Deutschland 2020", der einen Überblick über das gesamte Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland von der frühen Bildung über schulische, hochschulische und berufliche Bildung bis zur Weiterbildung von Erwachsenen gibt, liegt zum achten Mal vor. mehr

07.12.2020 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Mehrere Jugendliche mit Smartphones in den Händen. © Monkey Business - stock.adobe.com
Studie

Deutlich mehr Medienzeit im Coronajahr 2020

Das Jahr 2020 hat den Alltag von Jugendlichen auf den Kopf gestellt: Die meisten Freizeit­beschäftigungen waren nicht möglich, Schulen waren über Wochen und Monate geschlossen und es wurde teilweise im Fernunterricht gelernt. Dies ließ entsprechend auch Änderungen im Medienverhalten von Jugendlichen erwarten. mehr

04.12.2020 Pressemeldung Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest

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Didacta Verband unterstützt D21-Digital-Index 2020/21

Im Jahr 2020 haben doppelt so viele Berufstätige wie im Vorjahr mobil oder von zu Hause aus gearbeitet: 32 Prozent der Befragten nutzten Telearbeit, Homeoffice oder mobiles Arbeiten (im Folgenden: „Homeoffice“). Bei den Berufstätigen mit Bürojob liegt der Anteil sogar bei rund 60 Prozent – auch dies ist eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. mehr

02.12.2020 Pressemeldung Didacta Verband e.V. / Verband der Bildungswirtschaft, Initiative D21

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Ergebnisbericht

Worauf es ankommt, um KITA-Fachkräfte zu gewinnen und zu halten

Eine überwiegende Zahl von Fachkräften in der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung ist sehr zufrieden mit der eigenen Tätigkeit, nicht aber mit den beruflichen Rahmenbedingungen. Das zeigt eine Befragung in Deutschland und acht weiteren OECD-Ländern im Rahmen der Studie TALIS Starting Strong 2018. mehr

30.11.2020 Pressemeldung OECD Centre Berlin