Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, ethnisch oder religiös motivierter Fanatismus sowie soziale und kulturelle Konflikte, die im Gefolge der wirtschaftlichen Globalisierung, aber auch von Migrations- und Integrationsprozessen auftreten, sind in den letzten Jahren verstärkt zu einer Herausforderung für die Demokratie geworden. Diese Situation stellt auch das Bildungs- und Erziehungswesen vor neue Aufgaben. Vor diesem Hintergrund ist die interkulturelle Bildung wie auch die professionelle Beratung in religiös oder kulturell bedingten Konfliktsituationen ein Thema mit hoher Priorität.
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28.09.2006
Pressemeldung