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Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) ist der freiwillige Zusammenschluss der Studierendenwerke in der Bundesrepublik Deutschland.

Diese erfüllen öffentliche Aufgaben der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Förderung der Studierenden an deutschen Hochschulen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit. Im Zusammenwirken mit Hochschulen und Hochschulstädten tragen sie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Hochschulstudium bei und beteiligen sich insoweit an der Gestaltung des Lebensraums Hochschule.

Zur Erreichung dieser Ziele leistet das DSW seinen Beitrag. Bei der Meinungsbildung des DSW wirken in den Organen und in den satzungsgemäßen Gremien neben den gesetzlichen Vertretern der Studentenwerke die ehrenamtlichen Mitglieder der Organe der örtlichen Studentenwerke mit, insbesondere Studierende und Professoren.

Meldungen

Höheres BAföG = erfolgreicheres Studium

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) sieht sich durch eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die der "Tagesspiegel" in seiner heutigen Ausgabe vorstellt, in der Forderung nach einer regelmäßigen BAföG-Erhöhung bestätigt. "Je höher der BAföG-Förderbetrag, desto besser. Die neue DIW-Studie ist ein empirischer Beleg dafür, dass wir mit dieser Forderung, die wir seit Jahr und Tag erheben, Recht haben", freut sich DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. mehr

17.06.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

19. Sozialerhebung: "Der Countdown läuft!"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) appelliert an alle Studierenden, die von ihrer Hochschule den Fragebogen zur 19. Sozialerhebung erhalten haben, an der Befragung teilzunehmen und ihre Antworten bis zum 30. Juni 2009 zurückzusenden. "Die Befragung ist wichtig für alle Studierenden", betont DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde gerade mit Blick auf anstehenden Bildungsstreik kommende Woche. "Der Bildungsstreik wird auf kritische Zustände an den Hochschulen und im Bildungssystem aus der Sicht der Studierenden aufmerksam machen. Wie die soziale und wirtschaftliche Wirklichkeit der Studierenden empirisch aussieht, zeigt unsere Sozialerhebung", so Meyer auf der Heyde. mehr

10.06.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Deutsches Studentenwerk äußert Verständnis für Bildungsstreik

Das Deutsche Studentenwerk (DSW), das für die sozialen Interessen der zwei Millionen Studierenden in Deutschland eintritt, äußert Verständnis für den in der kommenden Woche geplanten bundesweiten "Bildungsstreik". "Ich kann alle Studierenden gut verstehen, die ihren Protest und ihren Unmut auf phantasievolle und friedliche Weise auf die Straße tragen", erklärt DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat. mehr

08.06.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung, Schule

"Bildung zuerst, Chancengleichheit zuerst!"

Für das Deutsche Studentenwerk (DSW) gehört die Chancengleichheit zuoberst auf die bildungs- und hochschulpolitische Agenda. Der Studentenwerks-Bundesverband legte heute in Berlin seine Forderungen an die Parteien zur Bundestagswahl vor. DSW-Präsident Rolf Dobischat appellierte einen Tag vor der Entscheidung über die drei Sonderprogramme für Bildung und Forschung an Bund und Länder, auch "bei angespanntester Lage der öffentlichen Haushalte forciert in die Bildung" zu investieren. Dobischat wörtlich: "Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise erfordert nicht nur wirtschafts- und finanzpolitisch entschlossenes Handeln - sie erfordert eine klare Prioritätensetzung für die Bildung." mehr

03.06.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Rolf Dobischat: "Keine neuen sozialen Hürden beim Übergang vom Bachelor zum Master"

Vor "neuen sozialen Hürden" beim Übergang vom Bachelor- ins Master-Studium warnt Prof. Dr. Rolf Dobischat, der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), in der heute erscheinenden, neuen Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre". Gemeinsam mit Prof. Dr. Margret Wintermantel, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), und Prof. Dr. Bernhard Kempen, Präsident des Deutschen Hochschulverbands (DHV), hat die Zeitschrift Dobischat zum Bologna-Prozess interviewt. Dobischat wörtlich: "Wir sollten auf keinen Fall beim Übergang vom Bachelor zum Master neue soziale Hürden aufbauen in Form von Quotierungen, informellen NCs oder künstlicher Verknappung vom Master-Studienplätzen. Der Zugang zur Hochschulbildung in Deutschland ist schon exklusiv genug, wir brauchen nicht noch mehr Barrieren." mehr

29.05.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Mehr "Student Services" für das deutsche Hochschulsystem

Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks (DSW), hat heute gegenüber dem Bundestags-Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung einen massiven Ausbau der "Student Services", also der Beratungs- und Serviceangebote für Studierende, gefordert. In einem Gespräch mit den Mitgliedern des Ausschusses zu aktuellen hochschulpolitischen Themen, unter anderem zum Bologna-Prozess sowie zum Hochschulpakt II, sagte Meyer auf der Heyde: "Die 'Student Services' sind ein Schlüsselfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hochschulen, denn nicht allein exzellente Forschung und Lehre entscheiden über den Erfolg eines Studiums, sondern ganz wesentlich die studienbegleitenden Service- und Beratungsangebote." mehr

27.05.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Neue Daten zur Auslandsmobilität von Studierenden "kein gutes Zwischenergebnis für Bologna-Prozess"

- Neue Studie: Auslandsmobilität deutscher Studierender steigt insgesamt, geht in den neuen Studiengängen aber zurück - Kürzere Auslandsaufenthalte nehmen zu, längere ab - Auslandsaufenthalte verlagern sich stärker ins Master-Studium - Mangelnde Finanzierung nach wie vor großes Hemmnis - DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Soziale Dimension endlich konkretisieren" mehr

14.05.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

"Durchschnittsstudent", wer bist Du?

- Ab heute Post für 75.000 Studierende: Fragebogen zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage - Neue Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) - Bundesweite Studierenden-Befragung, durchgeführt vom Hochschul-Informations-System (HIS) mehr

11.05.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

275.000 zusätzliche Studienplätze = 20.000 zusätzliche Wohnheimplätze

Preisgünstiger, campusnaher Wohnraum könnte Mangelware werden, wenn in den Jahren bis 2020 wie erwartet deutlich mehr junge Menschen studieren werden, warnt das Deutsche Studentenwerk (DSW). Die im Hochschulpakt II von Bund und Ländern geplanten 275.000 zusätzlichen Studienplätze müssten dringend von 20.000 zusätzlichen Wohnheimplätzen flankiert werden, forderte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde heute in Chemnitz beim Jahrestreffen der Wohnheim-Verantwortlichen aus den 58 Studentenwerken. mehr

06.05.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

"Erst recht in der Krise": Deutsches Studentenwerk drängt auf Umsetzung des Hochschulpakts II

Prof. Dr. Rolf Dobischat, der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), hat eindringlich an die Bundesregierung und die Länder appelliert, die drei Sonderprogramme für Bildung und Forschung rasch umzusetzen, und den Hochschulpakt II um Mittel für die soziale Infrastruktur des Studiums zu ergänzen. "Wer in der Krise an Bildung und Forschung spart, verschärft die Krise mittel- und langfristig", warnte Dobischat vor den heutigen Debatten im Deutschen Bundestag. "Die Bildung, die Hochschulbildung eingeschlossen, ist für ein Hochtechnologieland und eine Wissensgesellschaft mindestens so systemrelevant wie der Finanzsektor", sagte Dobischat. mehr

06.05.2009 Pressemeldung Hochschule und Forschung

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