Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) ist der freiwillige Zusammenschluss der Studierendenwerke in der Bundesrepublik Deutschland.
Diese erfüllen öffentliche Aufgaben der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Förderung der Studierenden an deutschen Hochschulen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit. Im Zusammenwirken mit Hochschulen und Hochschulstädten tragen sie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Hochschulstudium bei und beteiligen sich insoweit an der Gestaltung des Lebensraums Hochschule.
Zur Erreichung dieser Ziele leistet das DSW seinen Beitrag. Bei der Meinungsbildung des DSW wirken in den Organen und in den satzungsgemäßen Gremien neben den gesetzlichen Vertretern der Studentenwerke die ehrenamtlichen Mitglieder der Organe der örtlichen Studentenwerke mit, insbesondere Studierende und Professoren.
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert Bund, Länder und die Hochschulen auf, den Bologna-Prozess studierendenfreundlich zu gestalten und bei der Konzeption von Bachelor- und Master-Studiengängen viel stärker die sozialen und wirtschaftlichen Bedürfnisse der Studierenden zu berücksichtigen. Vor den heutigen Beratungen zum Bologna-Prozess im Deutschen Bundestag sagte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Der Bologna-Prozess muss auf die Studierenden und ihre wirtschaftliche und soziale Lage ausgerichtet werden, nicht umgekehrt."
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06.05.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Wieder nur warme Worte, wieder keine verbindlichen Aussagen, wie es mit der sozialen Dimension des Bologna-Prozesses weitergehen soll": Für Achim Meyer auf der Heyde, den Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks (DSW), ist die Konferenz der Bildungsministerinnen und -minister aus den 46 Bologna-Staaten, die heute in Belgien zu Ende ging, eine "Enttäuschung". "Wir haben zwar jetzt nationale Aktionspläne für die soziale Dimension, aber keine verbindlichen Aussagen darüber, wie und bis wann diese Pläne umgesetzt werden sollen. Bei der sozialen Dimension treten wir an Ort und Stelle. Da geht es nicht voran mit dem europäischen Hochschulraum", kritisierte Meyer auf der Heyde.
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29.04.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Seit Jahren wird über die 'soziale Dimension' des Bologna-Prozesses gesprochen. Die Selbstverpflichtung der 46 Bologna-Minister in London im Jahr 2007, adäquate Student Services bereit zu stellen, bleibt jedoch in den vorgelegten Aktionsplänen weiter uneingelöst." Dies sagte Achim Meyer auf der Heyde, der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks (DSW), zur heute in Belgien beginnenden Bologna-Nachfolgekonferenz der europäischen Bildungsministerinnen und -minister. Als Beispiele nannte Meyer auf der Heyde eine ausreichende Studienfinanzierung, preisgünstigen Wohnraum, umfassende psychologische und soziale Beratung, kulturelle Förderung sowie Kinderbetreuung.
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28.04.2009
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Hochschule und Forschung
· Neue Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) startet · 75.000 zufällig ausgewählte Studierende erhalten Fragebogen zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage · Ergebnisse voraussichtlich im Frühjahr 2010 - Sonderbericht zu Bachelor-Studierenden im Frühjahr 2011 · DSW-Vizepräsident Christian Berg: "Die Sozialerhebung ist wichtig für alle Studierenden!" · Befragung wird durchgeführt vom Hochschul-Informations-System (HIS), finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
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27.04.2009
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Hochschule und Forschung
- Neue Empfehlung der Hochschulrektorenkonferenz ist "großer Schritt in Richtung Chancengleichheit" - Hochschulrektorenkonferenz will Umsetzung der Empfehlung bereits 2012 evaluieren - DSW: 8% der Studierenden durch gesundheitliche Schädigung im Studium beeinträchtigt, 4% mittel bis stark
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22.04.2009
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Hochschule und Forschung
- "Studienplätze allein reichen nicht": Deutsches Studentenwerk (DSW) befürchtet erneutes "strukturelles Defizit" - DSW-Präsident Rolf Dobischat: "Bund und Länder müssen ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden" - DSW: Mehr Studienfinanzierungs-Beratung, 20.000 zusätzliche Wohnheimplätze
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22.04.2009
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Hochschule und Forschung
Das Deutsche Studentenwerk begrüßt, dass das Land Nordrhein-Westfalen mit einem eigenen Stipendienprogramm die Zahl der Stipendiaten unter den Studierenden erhöhen will, stellt allerdings Anforderungen. Bei der Stipendienvergabe sollten auch soziale Kriterien angewandt werden, die Stipendien müssen BAföG-Geförderten ohne Anrechnung auf das BAföG zugänglich sind, und auch das BAföG muss weiter ausgebaut werden, fordert der Studentenwerks-Bundesverband.
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02.04.2009
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Hochschule und Forschung
Vor den heutigen Beratungen von Bund und Ländern über die Finanzierung von 275.000 zusätzlichen Studienplätzen im Rahmen des Hochschulpakts II bekräftigt das Deutsche Studentenwerk (DSW) seine Forderung, auch in die soziale Infrastruktur des Studiums zu investieren. "Wir benötigen für die vielen zusätzlichen Studienanfänger der kommenden Jahre rund 20.000 zusätzliche Wohnheimplätze", forderte DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat vor der heutigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern in Berlin. Den Gesamtinvestitionsbedarf für diese 20.000 neuen Wohnheimplätze beziffert das Deutsche Studentenwerk auf rund 700 Millionen Euro.
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30.03.2009
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Hochschule und Forschung
- Studium wird für amerikanische Mittelklasse zur Schuldenfalle - Obama-Regierung will finanzschwache Studierende mit Milliarden-Programmen unterstützen - taz-Redakteur Christian Füller über die ökonomische Spaltung der amerikanischen Uni-Landschaft
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24.03.2009
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Hochschule und Forschung
- Interview mit Prof. Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), im neuen DSW-Journal - Kleiner: "Mehr Professuren, bessere Lehre, bessere Verwaltung: Davon profitieren auch Studierende" - Kostenloser Download des Interviews unter [www.studentenwerke.de](http://www.studentenwerke.de)
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23.03.2009
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Hochschule und Forschung