27 Prozent der Unternehmen schulen Mitarbeitende zu KI. Betriebliche Qualifizierung hält mit der steigenden KI-Nutzung nicht Schritt. Weiterbildung bleibt insgesamt wichtig, ist aber nur selten strategisch verankert. TÜV-Verband: Unternehmen und Politik müssen den Kompetenzaufbau beschleunigen.
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Das BIBB legt eine neue, bundesweit einheitliche Gliederung des Ausbildungsmarktes vor. 52 Ausbildungsmarktregionen ermöglichen der Berufsbildungsforschung von jetzt an genauere Analysen zu Themen wie Ausbildungsplatzsuche, Vermittlungsprozessen und Passungsfragen.
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Junge Menschen folgen bei der Berufswahl noch immer Rollen- oder Geschlechterklischees. So entscheiden sich Jungen überdurchschnittlich häufig für technische Berufe, während Mädchen eher soziale oder kaufmännische Berufe wählen. Anlässlich des Girls’Day und Boys’Day fordert der VDR, die Berufsorientierung an Schulen stärker in den Fokus zu rücken.
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Vertreterinnen und Vertreter des Ausbildungskonsenses haben dazu aufgerufen, angesichts wirtschaftlicher, demografischer und technologischer Veränderungen, die Fachkräftesicherung durch „Ausbilden jetzt!” entschlossen voranzutreiben.
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Kraftfahrzeugmechatronikerin oder Medizinischer Fachangestellter – solche Berufsbezeichnungen lesen sich noch immer selten, denn bei der Berufswahl zeigen sich nach wie vor deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
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Um die Chancen von KI in der Ausbildung in Nordrhein-Westfalen gleich zugänglich zu machen, kooperiert die Landesregierung mit dem Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e. V. aus Berlin für „AzubiTrain – Deine Zukunft mit KI”, ein niedrigschwelliges und kostenfreies KI-Bildungsangebot.
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Zukunft des Wirtschaftsstandorts BW entscheidet sich in den Beruflichen Schulen: Das Neun-Punkte-Programm des BLV. Wer nach der Landtagswahl Verantwortung in Baden-Württemberg übernehmen will und dieses Land durch wirtschaftlich schwierige Zeiten führen möchte, kommt an den Beruflichen Schulen nicht vorbei.
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Der Deutsche Akademische Austauschdienst begrüßt die in Brüssel unterzeichnete Assoziierung des Vereinigten Königreichs mit dem EU-Programm Erasmus+. Ab 2027 nimmt das Land wieder an allen Erasmus-Bildungsbereichen teil, von Schulen über berufliche Bildung und Hochschulen bis zu Jugend, Erwachsenenbildung und Sport.
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Eine Analyse des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zeigt: Rund ein Viertel der Erwerbstätigen auf dem deutschen Arbeitsmarkt weist Kompetenzlücken auf. Besonders betroffen sind Engpassberufe wie Tätigkeiten im Bau, Handwerk, Verkauf und Pflege, für die nicht ausreichend geeignete Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
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Ausbildungsabbrüche haben im Schnitt erhebliche Einkommensverluste zur Folge. Jugendliche, die ihre Ausbildung aufgrund einer anderen attraktiven Ausbildung oder Beschäftigung abbrechen, erzielen in den zehn Jahren nach Abbruch im Durchschnitt etwa die Hälfte des Einkommens vergleichbarer Absolventinnen und Absolventen.
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