„Die Schule bekommt das Aufeinanderprallen gesellschaftlicher Entwicklungen ab, die sie selbst nicht verursacht hat und mit ihren aktuellen Ressourcen kaum abfedern kann. Damit sind die PISA-Ergebnisse kein Zeugnis für schlechten Unterricht – sie sind eine Quittung für gesellschaftliche Entwicklungen", so der Bundesvorsitzende des VBE, Tomi Neckov.
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Wander-Meetings, Geh-Spräche, Learning Journeys ... Die Natur bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten für erfolgreiche Tagungsaufenthalte. Das neue Magazin "TagungsTreffpunkt NATUR" des DJH-Landesverbands Rheinland e.V. stellt Locations, Tipps und Trends vor.
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Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ hat im Juni ihre Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Wesentlicher Bestandteil: die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen.
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„Gemeinsam für mehr Teilhabe“: Kampagne des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung zeigt, wie vielfältig das Engagement für Alphabetisierung und Grundbildung in Deutschland ist.
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Bildungspolitik zählt an der Wahlurne: Rund 80 Prozent der Wahlberechtigten in den ostdeutschen Bundesländern geben an, dass Bildung und Schule für ihre Wahlentscheidung wichtig oder sehr wichtig sind. Bundesweit sind es rund drei Viertel.
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Vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt sowie in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern rufen der Deutsche Philologenverband (DPhV) und der Deutsche Hochschulverband (DHV) gemeinsam zur Wahlbeteiligung auf. Ihr Appell richtet sich an alle Bürger:innen, besonders an Lehrende, Forschende und Studierende.
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Eine Studie untersucht die Folgen von Schulschließungen auf das Arbeitsangebot berufstätiger Eltern. Vor allem Mütter von Grundschulkindern schränkten ihre Beschäftigung ein, Väter weiteten sie aus. Die Betreuungskluft zwischen Müttern und Vätern ließe sich mit mehr Flexibilität und besserer Kinderbetreuung verringern.
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Die Hochschulreife erwerben zu 55 % Frauen, den Ersten Schulabschluss zu 59 % Männer. 15 % der Männer und 11 % der Frauen von 18 bis 24 Jahren hatten 2025 maximal einen Mittleren Schulabschluss und waren nicht in Aus- oder Weiterbildung. Bei den Bachelor-Abschlussquoten sind Frauen ebenfalls erfolgreicher.
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Eine repräsentative Umfrage zeigt großen Unterstützungsbedarf im Umgang mit KI und Falschinformationen. Die Mehrheit der Befragten sieht Eltern und Schule gleichermaßen in der Verantwortung.
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Der Anteil junger Menschen, die nicht in Ausbildung oder Beschäftigung sind, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. In Deutschland lag er unter den 20- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 bei 10,0 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis internationaler Vergleichsdaten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt.
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