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Studienplatzbörse des Wissenschaftsministeriums ist wieder online - freie Studienplätze unter www.studieninfo-bw.de aufgelistet

Das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg hat seine Studienplatzbörse für freie Studienplätze zum Sommersemester 2009 zum zweiten Mal eröffnet. Die Hochschulen haben wieder die Möglichkeit, Studiengänge mit freien Studienplätzen auf der Website www.studieninfo-bw.de einzustellen. Wissenschaftsminister Frankenberg betonte heute in Stuttgart, die baden-württembergische Onlinebörse könne übergangsweise auch bundesweit eingeführt werden, bis die Umwandlung der ZVS in eine Serviceeinrichtung abgeschlossen sei. mehr

11.02.2009 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

VBE fordert Beamte auf, sich mit streikenden Lehrern im Angestelltenverhältnis solidarisch zu erklären

Die meisten Lehrer sind im Beamtenverhältnis. Streiken dürfen nur die Ta­rifbeschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Der Verband Bildung und Erzie­hung (VBE) Baden-Württemberg fordert alle Beamten auf, sich mit strei­kenden Lehrkräften solidarisch zu erklären und in ihrer unterrichtsfreien Zeit die Tarifbeschäftigten bei den aktuell laufenden Aktionen zu unterstüt­zen. "Wenn es den Tarifbeschäftigten finanziell schlecht geht, wird es auch für die Beamten keine spürbaren Verbesserungen geben", warnt VBE-Chef Rudolf Karg. mehr

11.02.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Warnstreiks an Schulen gehen weiter: GEW will acht Prozent für Lehrer- und Erzieher/innen

Vor der nächsten Verhandlungsrunde am Wochenende in Potsdam gehen die Warnstreiks von Lehrer/innen und Erzieher/innen in Baden-Württemberg weiter. Betroffen sind am Mittwoch die Region Balingen, Reutlingen und Tübingen, am Donnerstag Nordbaden und am Freitag Nordwürttemberg. Kundgebungen finden am Mittwoch in Tübingen, am Donnerstag in Karlsruhe und am Freitag in Stuttgart statt. Die Bildungsgewerkschaft GEW rechnet mit mehreren tausend Teilnehmer/innen. mehr

10.02.2009 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Befristet beschäftigte Lehrer im Sommer nicht entlassen

"Mit 375.000 Euro für die Lehrerwerbekampagne bezahlt die Landesregierung teure Fehler in der Lehrereinstellungspolitik der vergangenen Jahre. Noch 2008 blieben 4.000 fertig ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer ohne Stelle, von denen viele in andere Bundesländer abgewandert sind", sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Montag (09.02.) in Stuttgart. mehr

09.02.2009 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bundesweite Werbekampagne zum Auftakt der 2. und 3. Tranche der Stellenausschreibung mit Plakaten, Zeitungsannoncen, Internet-Werbespot und Online-Bannerwerbung

"Wir sorgen mit unseren gezielten Werbemaßnahmen beizeiten dafür, dass der Mehrbedarf an Lehrerinnen und Lehrern, der durch unsere Qualitätsoffensive Bildung entsteht, auch gedeckt werden kann. Ich bin überzeugt, dass wir mit unseren Aktionen diejenigen Lehrkräfte gewinnen können, die in unserem Bundesland einen modernen und innovativen Bildungsstandort mit attraktiven Arbeitskonditionen sehen und dass viele gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer diese Bedingungen zu schätzen wissen", sagte Kultusminister Helmut Rau heute (9. Februar) in Stuttgart. Der Ministerrat hatte im Dezember eine entsprechende Vorlage des Kultusministeriums gebilligt, wonach Mittel in Höhe von 375 000 Euro zur gezielten Gewinnung von Lehrkräften zur Verfügung gestellt wurden. mehr

09.02.2009 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

VBE fordert "Verstetigung" bei der Lehrereinstellung

"Man kann schon jetzt ausrechnen, wie viele Grundschullehrer insgesamt benötigt werden, wenn die Babys von heute in fünf oder sechs Jahren in die Schule kommen. Das ist die Zeitspanne, die man auch braucht, um Lehrer solide auszubilden", sagt Rudolf Karg (Karlsruhe), Chef des Verbandes Bil­dung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg, und verweist auf die wie­derholte VBE-Forderung nach einer langfristigen Lehrerbedarfsplanung. mehr

09.02.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Unterrichtsversorgung ist bedroht - die Landesregierung muss die Attraktivität des Lehrerberufs deutlich steigern

Der Lehrerbedarf wird nach Auffassung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) insbesondere in den naturwissenschaftlichen Fächern in den nächsten Jahren an den Gymnasien des Landes nicht allein mit in Baden-Württemberg ausgebildeten Lehrern gedeckt werden können. "Da auch in anderen Bundesländern die Versäumnisse der letzten Jahre bei der Lehrereinstellung immer deutlicher hervortreten, wird sich der Wettbewerb um geeigneten Lehrernachwuchs noch verstärken", prognostiziert der PhV-Landesvorsitzende Bernd Saur. Nach Einschätzung des Philologenverbandes wird der Bedarf an Lehrern auch durch den notwendigen und überfälligen Einstieg in die Absenkung des Klassenteilers sowie durch möglicherweise weiterhin steigende Übergangszahlen noch wachsen. Auch schieben viele Lehrer zum Teil massive Überstunden-Bugwellen vor sich her, die sich seit einigen Jahren angesammelt haben. mehr

09.02.2009 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

VBE: Inklusion auf den Weg bringen

Gegen eine Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen spricht sich der Verband Bildung und Erziehung (VBE) aus. Die Referatsleiterin des VBE-Referates "Sonderschule" in Südbaden, Barbara Timm (Kandern / Müllheim) fordert gleiche Rechte für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen. "Auch Menschen mit Einschränkungen haben ein Recht, an der Gesellschaft teilzuhaben", postuliert die VBE-Sprecherin. Sie begrüßte, dass durch die Ratifizierung der UN-Konvention seitens der Bundesrepublik Deutschland im Dezember 2008 die so genannte "Inklusion" nun den Rang eines Gesetzes habe und diese deshalb eingefordert werden könne. Timm machte auch deutlich, dass sich Integration und Inklusion nicht nur von der Begrifflichkeit unterscheide, sondern Inklusion über Integration hinausgehe. mehr

09.02.2009 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Neuer Verein hat das Wohl des Schulkindes im Blick

Was im April 2002 mit einem Gedankenaustausch mit dem damaligen Schulamtsdirektor Günther Bader begann und ursprünglich die Änderung der Schulstruktur hin zur Zweigliedrigkeit im Sinn hatte, was - ausgehend vom "offenen Brief" an Minister Rau - zwischenzeitlich zur Initiative wurde, das gipfelte vergangene Woche in der Gründung eines Vereins mit dem Namen "Länger gemeinsam lernen – Baden Württemberg e.V.". Ziel des Vereins: Die aktive Mitgestaltung einer Bildungsreform, die einzig das Wohl des (Schul-)Kindes im Auge hat. mehr

06.02.2009 Pressemeldung Initiative "Länger gemeinsam lernen - Baden Württemberg"

Empfehlungen der Medizinstrukturkommission größtenteils bereits umgesetzt

"Die Hochschulmedizin im Land ist auf einem guten Weg. Die Empfehlungen der Medizinstrukturkommission aus dem Jahr 2006 zu Forschung, Lehre und Krankenversorgung sind zum großen Teil bereits umgesetzt und haben die Leistungsfähigkeit der Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika weiter erhöht." Dies sagte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am 5. Februar in Stuttgart nachdem das Kabinett einen Bericht des Wissenschaftsministeriums zum Umsetzungsstand der Empfehlungen der Medizinstrukturkommission beraten hatte. Das Land beabsichtige noch in diesem Jahr einen Entwurf für ein Universitätsklinika-Gesetz vorlegen, dass die Empfehlungen eines Folgegutachtens von Roland Berger berücksichtige. mehr

05.02.2009 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg