NRW investiert rund 840 Millionen Euro aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan in den Ausbau der Kindertagesbetreuung. Damit gibt das Land die Mittel, die es als Kompensation für Steuerausfälle aus dem Investitionssofortprogramm des Bundes in den Jahren 2026 bis 2029 zur Verfügung gestellt bekommt, vollständig in den Ausbau der Kindertagesbetreuung.
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Erstmals legt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen einen Landesweiterbildungsbericht vor. Ausgangspunkt ist die Novellierung des Weiterbildungsgesetzes im Jahr 2021.
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Der Unterschied zwischen Klassenzimmer und Küchentisch ist groß. Häufig liegen sogar die sprichwörtlichen Welten dazwischen. Das zeigt eine Umfrage des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW) unter rund 1.400 Lehrerinnen und Lehrern.
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Nordrhein-Westfalen bleibt das Bundesland mit den meisten internationalen Studierenden. Das zeigen aktuelle Auswertungen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).
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Die Landesregierung hat den Entwurf des 19. Schulrechtsänderungsgesetzes gebilligt und die Einbringung in den Landtag beschlossen. Mit dem Gesetz sollen die Demokratiebildung gestärkt, die Chancengerechtigkeit für Schülerinnen und Schüler verbessert und ein wohnortnahes sowie differenziertes Schulangebot gesichert werden.
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Der Ausschuss für Schule und Bildung sowie der Wissenschaftsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags haben die Beratungen für die Modernisierung der Lehrkräfteausbildung abgeschlossen.
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Das Programm „Your Vision Schule NRW" hat die nordrhein-westfälische Schulministerin Dorothee Feller vor knapp zwei Jahren gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) initiiert. 140 Schulen haben sich an dem Programm beteiligt.
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Nordrhein-Westfalen setzt seine Anstrengungen zur Personalgewinnung für die Kindertagesbetreuung fort und ermöglicht für das Schuljahr 2026/27 erneut die Förderung von rund 900 praxisintegrierten Ausbildungsplätzen zur staatlich geprüften Kinderpflegerin beziehungsweise zum staatlich geprüften Kinderpfleger (piA-K).
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Die aktuellen Zahlen zu Schulabgängen ohne Abschluss in Nordrhein-Westfalen markieren nach Einschätzung des Bündnisses Bildungswende JETZT! den endgültigen Offenbarungseid der deutschen Bildungspolitik.
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Im Abgangsjahr 2025 haben 7.430 von insgesamt 178.135 Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen eine allgemeinbildende Schule ohne Abschluss verlassen. Das entspricht einem Anteil von 4,2 Prozent.
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