"Mit Angeboten wie der Wissenschaftsnacht können Wissenschaftler Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen Berührungsängste nehmen und für wissenschaftliche Themen – und möglicherweise Karrieren – begeistern", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Vorfeld der Eröffnung der "Langen Nacht der Wissenschaften" in Dresden. Wissenschaft sei für die Menschen da, deshalb sei es wichtig, dass sie sich der Öffentlichkeit stelle und erkläre, warum es beispielsweise notwendig ist, Stammzellforschung zu betreiben oder Steuergelder in ein Elektronenmikroskop zu investieren.
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04.07.2008
Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus