Hamburg steht vor anspruchsvollen Haushaltsjahren. Steigende Ausgaben für gesetzliche Leistungen, bundespolitische Weichenstellungen und engere finanzielle Spielräume verlangen vom gesamten Senat geschlossenes Handeln und Verantwortung. Auch der Wissenschafts- und Hochschulbereich leistet hierzu seinen substanziellen Beitrag.
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Die Länder haben sich am 25. September 2026 zur geplanten BAföG-Reform geäußert. In ihrer Stellungnahme begrüßen die Länder den vorgesehenen Anstieg der BAföG-Leistungen, fordern aber Nachbesserungen.
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Bei dem neuen KI:Inferenzcluster.nrw investiert die Landesregierung insgesamt zehn Millionen Euro in zwei miteinander verbundene Standorte, die eine hochschulübergreifende Versorgung sicherstellen. Damit schafft NRW eine leistungsfähige landesweite Infrastruktur für die Nutzung Künstlicher Intelligenz an seinen Hochschulen.
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Der Forschungsausschuss hat am Mittwochvormittag einer Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes (21/4500) in einer auf Antrag der Koalitionsfraktionen geänderten Fassung zugestimmt.
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Neues „Hochschulstädte-Scoring 2026“ des Moses Mendelssohn Instituts zeigt: Durchschnittliche Mietkosten für ein WG-Zimmer auf dem freien Wohnungsmarkt liegen bei 510 Euro im Monat. Die teuersten Hochschulstädte sind München mit 850 Euro durchschnittlicher Miete, Berlin und Hamburg mit 650 und Köln mit 640 Euro.
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Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft lässt sich nicht allein am Frauenanteil ablesen. Eine neue Studie zu strukturellen und kulturell-normativen Geschlechterungleichheiten zeigt, wie Arbeitsbedingungen, Hierarchien und Organisationskulturen die Erfahrungen von Wissenschaftler*innen prägen.
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Klare Regeln für Hochschulen, die Bauvorhaben selbst umsetzen wollen: Universitäten und HAWen können selbst entscheiden, ob sie allein, mit dem BLB NRW oder einem externen Partner planen und bauen.
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Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) blickt mit Sorge auf das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Der DAAD erwartet von einer künftigen Landesregierung, die Wissenschaftsfreiheit zu schützen sowie Weltoffenheit und Willkommenskultur an den Hochschulen zu erhalten und zu fördern.
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Rekord bei der Medizin-Ausbildung in Bayern: 2.264 Studienanfänger können im Wintersemester 2026/27 sowie Sommersemester 2027 ins Medizinstudium in Bayern starten. Das sind mehr Erstsemester-Studierende in der Humanmedizin als je zuvor im Freistaat.
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350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten auf der Fachtagung Learning AID in Bochum über die Herausforderungen, die der Einsatz von KI in Forschung und Lehre mit sich bringt.
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