Ausbildungspakt

Berufsbildungsbericht

Berufsbildungsbericht: Ausbildungslage hat sich weiter verbessert

Der Berufsbildungsbericht 2011 zeigt, dass sich die Ausbildungslage für junge Menschen in Deutschland weiter verbessert hat. Das wieder einsetzende kräftige Wirtschaftswachstum, eine vorausschauende Personalpolitik der Unternehmen sowie der demografisch bedingte Rückgang der Ausbildungsstellenbewerber sind hierfür wesentliche Gründe. "Nun dürfen wir mit unseren Ausbildungsanstrengungen nicht nachlassen und müssen besonders solche Jugendliche unterstützen, denen der Einstieg in Ausbildung schwerfällt", betonte am Mittwoch Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Wir müssen alle Potentiale nutzen, um den Fachkräftebedarf zu sichern. Das sind wir auch den Jugendlichen schuldig, denn eine gute Ausbildung ist immer noch die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit und eine wesentliche Voraussetzung für ein eigenständiges Leben und Teilhabe an der Gesellschaft." Allen Ausbildungsbetrieben des Jahres 2009/2010 dankte sie für das Engagement. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ausbildungspakt

Ausbildungspakt 2010 erfolgreich: Chancen für Bewerber erneut verbessert

Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich 2010 weiter verbessert. So kann erneut eine positive Bilanz der gemeinsamen Paktbemühungen gezogen werden. Dies ist umso bemerkenswerter, als in vielen Betrieben die Entscheidung über Ausbildung noch im Schatten der Finanz- und Wirtschaftskrise getroffen wurde. Die demografische Entwicklung mit dem einhergehenden Bewerberrückgang führte in manchen Regionen sogar dazu, dass zahlreiche ausbildungswillige Betriebe keine passenden Bewerber/innen finden konnten. mehr

01.02.2011 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Baden-Württemberg

Kultusministerin Marion Schick: Baden-Württembergisches Instrumentarium beim Übergang von Schule und Beruf ist wirksam

"Mit 2,7 Prozent kann Baden-Württemberg bei den 15- bis unter 25-Jährigen bundesweit die niedrigste Jugendarbeitslosenquote vorweisen. Dies belegt die Wirksamkeit unseres Instrumentariums am Übergang von Schule und Beruf, das mit dem sehr stark berufsorientierten Profil der neuen Werkrealschule, die in diesem Schuljahr gestartet ist, eine weitere Stärkung erfahren wird. Die Gestaltung eines möglichst bruchlosen Übergangs von der Schule in den Beruf ist ein wichtiger Schwerpunkt der baden-württembergischen Bildungspolitik, der auch in Zukunft mit der Umsetzung der Handlungsempfehlungen der ′Enquêtekommission berufliche Bildung′ zentrales Handlungsfeld sein wird", sagte Kultusministerin Marion Schick. mehr

13.01.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

© bikl.de
Expertenbefragung

Übergangssystem zwischen Schule und Ausbildung dringend reformbedürftig

Das Übergangssystem zwischen Schule und Berufsausbildung ist dringend reformbedürftig. Zu diesem Schluss gelangen rund 500 Berufsbildungsexpertinnen und -experten, die im Rahmen einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bertelsmann Stiftung die gegenwärtigen Bedingungen beim Übergang Schule - Berufsausbildung bewerteten. mehr

13.01.2011 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Lehrerverband

In Bildung investieren statt klagen

Zu den Klagen von Handwerkspräsident Otto Kentzler über fehlende Auszubildende sagt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann: "Auf den demografisch bedingten Rückgang der Schülerinnen und Schüler reagieren Bund und Länder bisher hilflos. Nach ausländischen Fachkräften zu schielen und gleichzeitig Bildungseinrichtungen als Haushaltsballast abzuqualifizieren, hat mit gesamtgesellschaftlichem Weitblick nichts gemein." mehr

03.01.2011 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Lehrstellen

Handwerk warnt vor Lehrlings-Mangel

(red/ots) - Handwerkspräsident Otto Kentzler hat vor einem Mangel an Lehrlingen und Fachkräften gewarnt. "Allein in diesem Winter fehlen über 7000 Auszubildende", sagte er der "Rheinischen Post" von heute. mehr

03.01.2011 Artikel

Ausbildungsbonus

SPD will Ausbildungsbonus verlängern

(hib/ELA/AW) Der Ausbildungsbonus soll um drei Jahre verlängert werden. Dies fordert die SPD-Fraktion in einem Antrag ([17/4191](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/041/1704191.pdf)), der am heutigen Donnerstag abschließend vom Bundestag behandelt wird. mehr

16.12.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Lehrstellenmangel

Ausbildungsmarkt weiter im Aufwind

"Die Ausbildungsmarktsituation hat sich weiter verbessert. Somit ist es gelungen, mehr jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu geben", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan angesichts der heute veröffentlichten Ergebnisse der Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge. mehr

15.12.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lehrstellenmangel

DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann: Ausbildungsvertragszahlen trotz Bewerberrückgang stabil

"Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge trotzt dem Bewerberrückgang. Bis Ende November 2010 registrierten die Industrie- und Handelskammern gut 332.000 Ausbildungsverträge. Damit liegen wir auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahreszeitraum, obwohl in diesem Jahr 24.000 weniger Jugendliche die Schulen verlassen haben. Das bedeutet zugleich, dass viele Altbewerber eine Lehrstelle gefunden haben. Und: Jugendliche mit guten Abschlussnoten hatten in diesem Jahr buchstäblich freie Wahl bei den Ausbildungsplätzen. mehr

09.12.2010 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Mecklenburg-Vorpommern

Minister Henry Tesch begrüßt Ausbildungskampagne

Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Henry Tesch, unterstützt die Ausbildungskampagne ausdrücklich: "Die Berufsorientierung ist ein zentraler Bildungsauftrag der Schule und verpflichtet alle Lehrerinnen und Lehrer, die Schülerinnen und Schüler mit ihrem künftigen Berufsleben vertraut zu machen. Dabei sollten sie nicht auf bestimmte Berufe hingelenkt werden, sondern vielmehr die Anforderungen einzelner Berufe kennenlernen, damit sie diese mit ihren eigenen Fähigkeiten vergleichen können und sich für den richtigen Beruf entscheiden. Dadurch können Fehlbewerbungen und Enttäuschungen vermieden und durch zielgenaue Bewerbungen Ausbildungsabbrüche verhindert werden." mehr

25.11.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern