BAföG

Deutsches Studentenwerk: Mehr BAföG – besseres BAföG!

Das für das BAföG zuständige Bundesministerium für Bildung und Forschung geht in seinem Haushaltsentwurf 2006 davon aus, dass die Zahl der BAföG-geförderten Studierenden steigen werde; entsprechend will das Ministerium die Ansätze für BAföG-Ausgaben ebenfalls erhöhen. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt dies ausdrücklich. mehr

23.02.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Bundeshaushalt 2006 mit klarem Schwerpunkt bei Bildung und Forschung

Die Investitionen für die Aufgaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) steigen im laufenden Jahr um 5,6 Prozent. Bundesforschungsministerin Annette Schavan sieht in dem vom Kabinett am Mittwoch in Berlin beschlossenen Haushaltsentwurf ein klares Signal: "Wir setzen Kräfte für Innovationen frei." Der Etat des BMBF werde auf über 8 Milliarden Euro steigen. mehr

22.02.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Frankenberg begrüßt Initiative von Bundesbildungsministerin Schavan für Studienkredite

Die von Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan angekündigte Vergabe von Studienkrediten durch die staatliche Förderbank KfW ist nach Ansicht von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg "ein richtiger Schritt hin zu einem privaten Markt der Studienfinanzierung, der für die Studierenden als Nachfrager wie auch für Banken und Sparkassen als Anbieter sehr interessant werden könnte". mehr

16.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

EU-Dienstleistungsrichtlinie gefährdet soziale Sicherung der Studierenden

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) befürchtet, dass sich die sozialen Rahmenbedingungen für die rund zwei Millionen Studierenden in Deutschland verschlechtern könnten, wenn für die Angebote der Studentenwerke in der EU-Dienstleistungsrichtlinie keine Ausnahmeregelungen getroffen werden. DSW-Präsident Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens sagt: "Campusnaher Wohnraum, preisgünstiges Essen, BAföG, psychologische Beratung, Sozialberatung, Hilfe für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit, Kinderbetreuung, Kulturförderung – dieses breite Angebotsspektrum der 61 Studentenwerke funktioniert nur, weil Einnahmen aus dem einen Arbeitsbereich zur Finanzierung anderer eingesetzt werden." mehr

13.02.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Optionale Studienkredite sind positiv, können aber BAföG nicht ersetzen

Wir begrüßen, dass nun Studienkredite durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben werden können", sagte Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), anlässlich des Auftrags der Bundesbildungsministerin an die KfW. Studienkredite können in bestimmten Studienphasen oder für Finanzierungsspitzen zur Sicherung des Lebensunterhalts sinnvoll sein. mehr

10.02.2006 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

HRK begrüßt den Start der KFW-Studienkredite

"Das Angebot der KFW schafft eine wichtige Voraussetzung, finanzielle Hürden vor einem Studium abzubauen und damit die Studierquote langfristig zu steigern." Mit diesen Worten kommentierte der kommissarische Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Burkhard Rauhut, die Entscheidung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die staatliche KFW-Bankengruppe mit der Einführung allgemeiner Studienkredite zu beauftragen. mehr

10.02.2006 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Regierung: Bildungssystem durch Dienstleistungsrichtlinie nicht gefährdet

(hib/SUK) - Die Bundesregierung hält Befürchtungen, dass das deutsche Bildungssystem durch die EU-Dienstleistungsrichtlinie Schaden nehmen könnte, für unberechtigt. Das erklärte ein Regierungsvertreter am Mittwochvormittag im Fachausschuss. mehr

25.01.2006 Pressemeldung Deutscher Bundestag

GEW: "Familien müssen Gewinner des Parteienstreits sein!"

Eine Familienkasse, die die verstreuten Geldleistungen für Familien neu ordnet, hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vorgeschlagen. Die Familien müssten Gewinner des zurzeit laufenden Parteienwettbewerbs zur Familienfinanzierung werden. Die Diskussion um die Betreuungskosten solle für eine Umstrukturierung der Familien- und Bildungsfinanzierung genutzt werden. mehr

18.01.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Haushaltsentwurf 2006: Zusätzliche Mittel für NRW-Hochschulen

"Die Landesregierung hat Wort gehalten", fasste Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart den Haushaltsentwurf 2006 für sein Ressort zusammen, "der Bereich Hochschule und Forschung genießt als Zukunftsfeld politische Priorität. mehr

12.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

"Befreit die Universitäten aus der babylonischen Gefangenschaft der Staatsexamina"

"Auch in den Rechtswissenschaften macht der Bachelor-Abschluss Sinn. Wir brauchen juristische Kompetenz nicht nur für Rechtsanwälte und Richter, sondern auch in anderen Berufen wie z.B. Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Finanzberatern oder Immobilienmanagern." Dies erklärte der kommissarische Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Burkhard Rauhut, am Montag anlässlich des HRK-Präsidiums in Bonn. Er wandte sich gegen die Aussage im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD, dass die Abschlüsse in der Juristenausbildung nicht auf Bachelor und Master umgestellt werden sollen. In ähnlicher Weise hat sich die Konferenz der Justizminister der Länder geäußert, die ebenfalls die Reform der Juristenausbildung im Kontext des Bologna-Prozesses aufschieben will. "Damit wird der Juristenausbildung, auch der in interdisziplinären Studiengängen, jede Möglichkeit genommen, von den erfolgreichen Reformimpulsen des Bologna-Prozesses zu profitieren." mehr

12.12.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz