BAföG

Haushalt: Über 10 Milliarden Euro für Bildung und Forschung

Mit dem Entwurf des Bundeshaushalts 2006 setzt die Bundesregierung ihren Innovationskurs fort. Der Haushalt sieht für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen überproportionalen Zuwachs um 3,2 Prozent auf 8,727 Milliarden Euro (bereinigtes Soll 2005: 8,456 Milliarden Euro) vor. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn sieht darin ein klares Signal für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. "Die Bundesregierung setzt ihre Priorität bei Bildung und Forschung und stärkt den Innovationsstandort Deutschland", sagte sie am Mittwoch in Berlin. mehr

13.07.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Der klassische Ferienjob stirbt aus

Den rund zwei Millionen Studierenden in Deutschland stehen während der Semesterferien immer weniger der klassischen Ferienjobs zur Verfügung. Gerade in Dienstleistungsbranchen wie der Gastronomie, aber auch in der Industrie ist die Zahl der ausgeschriebenen Ferienjobs stark rückläufig; viele Unternehmen wollen Studierende lieber längerfristig und kontinuierlich beschäftigen. mehr

11.07.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Bei BAfÖG sollen rund 7% der Leistungsempfänger schummeln

(bikl/hib/BES) Etwa sieben Prozent der BAföG-Empfänger haben sich bis Ende 2004 als Leistungsbetrüger entpuppt: 45.226 Studentinnen und Studenten sowie 18.505 Schülerinnen und Schüler mussten bis dahin ihre Ausbildungsförderung zurückzahlen, weil sie Vermögen besaßen, das über dem gesetzlichen Freibetrag lag. mehr

04.07.2005 Artikel

Deputation für Wissenschaft stimmt Entwurf für ein Studienkontengesetz zu

Die Deputation für Wissenschaft hat heute dem Entwurf eines Bremischen Studienkontengesetzes zugestimmt. Danach erhalten Studierende mit Wohnsitz in Bremen ein einmaliges Studienguthaben von 14 Semestern. Studierende, die ihren Wohnsitz nicht in Bremen haben, erhalten ein Studienkonto von zwei Semestern. Ab dem dritten Semester haben diese eine Studiengebühr in Höhe von 500 Euro pro Semester an die Hochschulen zu zahlen. mehr

24.06.2005 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

HIS-Studie des DSW zur Internationalisierung des Studiums vorgestellt

"Deutschland gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs um die besten Köpfe", erklärte Bundesbildungs- und -forschungsministerin Edelgard Bulmahn am (heutigen) Mittwoch in Berlin anlässlich der Vorstellung einer Studie des Deutschen Studentenwerkes zur Internationalisierung des Studiums. Während in Deutschland bis Ende der 90er Jahre viele junge Wissenschaftler ins Ausland abgewandert seien, gebe es seit einigen Jahren eine deutliche Trendwende. "Wichtige Reformen wie das moderne Dienstrecht und die Einführung der Juniorprofessur haben dazu geführt, dass Deutschland ein attraktiver Studien- und Forschungsstandort für ausländische Wissenschaftler geworden ist", so Bulmahn. Es sei darüber hinaus gelungen, viele deutsche Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland zurück zu gewinnen. mehr

01.06.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bulmahn: "Der gemeinsame europäische Hochschulraum braucht verbindliche Qualitätsmaßstäbe"

Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn erwartet von der Bologna-Folgekonferenz im norwegischen Bergen die grundsätzliche Verständigung auf die Entwicklung verbindlicher Qualitätsmaßstäbe, um die Studiengänge in ganz Europa vergleichen zu können. "Diese Aufgabe müssen dann die unabhängigen Akkreditierungsagenturen übernehmen, die derzeit die neuen Studiengänge zulassen", sagte Bulmahn vor ihrer heutigen Abreise zu der Konferenz von insgesamt 45 Bildungsministerinnen und Bildungsministern am 19. und 20. Mai. "Nur so kann sich Europa als Ganzes international beim Wettbewerb um die besten Köpfe an der Spitze halten." mehr

18.05.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Jahresbericht des Rechnungshofes

Die Empfehlung des Rechnungshofes, so genannte nichtministerielle Aufgaben nicht mehr selbst wahrzunehmen, sei mehr als zweischneidig - so Staatssekretärin Dr. Susanne Reichrath. Dies bedeute nämlich, dass Dienstleistungen, die bisher zentral vom Kultusministerium erbracht werden, nicht etwa wegfielen, sondern in Zukunft von anderen Stellen erledigt werden müssten. So könne man zwar numerisch die Zahl der Mitarbeiter im Kultusministerium selbst senken. Ob aber Personalkosten für den Landeshaushalt insgesamt reduziert werden könnten, sei mehr als fraglich. Deshalb spreche wohl der Rechnungshof vorsichtlich selbst schon nur über ein \*rechnerisches Dispositionsvolumen". mehr

13.05.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

© SWR

Studieren geht über Kassieren

(js) Zu Beginn des Jahres kippte das Bundesverwaltungsgericht das Verbot von Studiengebühren. Sind die Aussichten für angehende Akademiker in Zukunft also schlechter oder ist die Entscheidung doch eine Investition in die Studienqualität? mehr

02.05.2005 Artikel

Studienbeiträge dürfen niemanden vom Studium abhalten

Die geplante Einführung von Studienbeiträgen in Höhe von 500 Euro pro Semester und die künftige Hochschulfinanzierung standen im Mittelpunkt des turnusmäßigen Gesprächs zwischen Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg und Studierenden der Allgemeinen Studierendenausschüsse der Universitäten des Landes. mehr

26.04.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Studieren - wer soll das bezahlen?

Wer studieren will, muss sich Gedanken zur Finanzierung machen. Über 700 Euro durchschnittlich geben die rund zwei Millionen Studierenden derzeit in Deutschland im Monat für ihre Lebenshaltungskosten und Lernmittel aus, so die aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW). Eine kompakte Orientierung zur Studienfinanzierung bietet der neue DSW-Flyer "Ein Studium finanzieren". Angehende oder bereits Studierende, ihre Eltern und Lehrer finden darin, gebündelt und übersichtlich dargestellt, alle Informationen, wie man ein Studium finanziert. mehr

25.04.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk