BAföG

"Für die Zukunft unseres Landes und die Zukunft unserer Kinder"

Das Bundeskabinett hat heute die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Fraktionen von CDU/CSU "Jugend in Deutschland" beschlossen. Sie gibt einen umfassenden Überblick über die Politik der Bundesregierung für Jugendliche und ihre Familien. "Wir wollen, dass Deutschland bei der Kinder- und Familienfreundlichkeit bis zum Jahr 2010 zur Spitze Europas aufsteigt. Mit unserer Politik im Rahmen der Agenda 2010 sowie der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans für ein kindergerechtes Deutschland setzen wir den klaren Schwerpunkt auf die Sicherung der Zukunftschancen für die nachfolgende Generation und die Stärkung von Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendpolitik stehen ganz oben auf unserer Agenda, denn starke Kinder und Jugendliche sind die Zukunft der Gesellschaft. Diese Reformvorhaben sind der zentrale Motor für die Zukunft unseres Landes und die Zukunft unserer Kinder", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. mehr

09.03.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Studierende brauchen Nebenjobs - Arbeitgeber bitte melden!

Über die Hälfte aller zwei Millionen Studierenden in Deutschland sind dringend auf Nebenjobs angewiesen, um überhaupt studieren zu können. Darauf macht das Deutsche Studentenwerk (DSW) zum Beginn der Semesterferien aufmerksam, während derer die Studierenden traditionell verstärkt jobben. "Unsere aktuelle Sozialerhebung weist nach, dass 56% aller Studierenden, die neben dem Studium jobben, ohne diese Nebenerwerbstätigkeit ihr Studium nicht finanzieren könnten", erklärt DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. Diese Studierenden seien auf einen intakten studentischen Arbeitsmarkt dringend angewiesen. Meyer auf der Heyde appelliert deshalb an die Unternehmen, offene Stellen bei den studentischen Jobvermittlungen zu melden. mehr

23.02.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Deutsches Studentenwerk: BAföG massiv ausbauen

"Das BAföG ist ein wichtiges Instrument für mehr Chancengleichheit im deutschen Hochschulwesen. Wenn es das BAföG nicht gäbe, müsste man es erfinden." Mit diesen Worten kommentiert der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, den heute vorgestellten 16. BAföG-Bericht der Bundesregierung. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

HRK-Senat empfiehlt Maßnahmen zur Förderung der Mobilität von Studierenden

Mit der Einführung gestufter Studiengänge verändern sich die Rahmenbedingungen für die internationale Mobilität von Studierenden und Graduierten. Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) beschloss am Dienstag (15. Februar) in Bonn eine Reihe von Empfehlungen für die Hochschulen, die die Mobilität sichern und steigern sollen. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

HRK: Länder müssen die politische Verantwortung für Einführung und Sozialverträglichkeit von Studienbeiträgen übernehmen

Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Einführung von Studiengebühren hat der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die Länder an ihre politische Verantwortung für eine Einführung von Studienbeiträgen erinnert und sie aufgefordert, bundesweit kompatibel Obergrenzen für die Beiträge zu definieren. Es müsse aber den Hochschulen selbst überlassen werden, ob und in welcher Höhe innerhalb des vorgegebenen Spielraums und für welche Studiengänge sie Beiträge erheben wollen, so eine Empfehlung des HRK-Senats, der am Dienstag (15. Februar) in Bonn zusammentrat. "Nur so können Studienbeiträge ein sinnvolles Element des Wettbewerbs unter Hochschulen sein", sagte der Präsident der HRK, Professor Dr. Peter Gaehtgens, am Mittwoch vor der Presse in Bonn. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Mehr Chancengleichheit durch die große BAföG-Reform

Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn hat am heutigen Mittwoch anlässlich der Beratung des 16. BAföG-Berichtes im Kabinett eine positive Bilanz gezogen. "Immer mehr Jugendliche entscheiden sich für ein Studium. Das zeigt, dass wir mit der großen BAföG-Reform den jungen Menschen das Vertrauen in die staatliche Ausbildungs-förderung zurück gegeben haben", erklärte die Ministerin heute in Berlin. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

"BAföG-Empfänger von Studiengebühren befreien"

(bikl/idw) "Das BAföG ist ein wichtiges Instrument für mehr Chancengleichheit im deutschen Hochschulwesen. Wenn es das BAföG nicht gäbe, müsste man es erfinden." Mit diesen Worten kommentiert der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, den heute vorgestellten 16. BAföG-Bericht der Bundesregierung. mehr

16.02.2005 Artikel

Frischer Wind für die KMK-Reformen

(Katja Haug) Im Interview mit Bildung PLUS berichtet die neue KMK-Präsidentin Prof. Dr. Johanna Wanka über die Erfahrungen, die sie mitbringt und welche Schwerpunkte sie innerhalb ihrer Amtszeit setzen wird. Sie möchte sich "für eine zügige Realisierung der KMK-Reformen einsetzen". mehr

15.02.2005 Artikel

Ministerin Kraft: Auch Arbeitgeber-Modell zur Studienfinanzierung ungenügend

Das Ministerium für Wissenschaft und Forschung teilt mit: "Der Präsident der deutschen Arbeitgeber, Herr Hundt, hat Recht mit seiner Feststellung, dass alle bisher vorgelegten Vorschläge zur Studienfinanzierung ungenügend sind. Aber auch sein eigener Entwurf ist nicht sozial gerecht und führt ebenso wie bei den übrigen Modellen zu ungedeckten Finanzierungsrisiken für Hochschulen oder Staat", betonte Nordrhein-Westfalens Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft heute in Düsseldorf. mehr

10.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Frankenberg: Unser Modell für Studiengebühren steht - Mehrwert für Hochschulen und Sozialverträglichkeit im Mittelpunkt

Die Kritik der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) an Bund und Ländern zum Thema Studiengebühren trifft nach Ansicht von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg auf Baden-Württemberg und die anderen unionsregierten Länder nicht zu. "Wir haben unsere Eckwerte zur Einführung von Studiengebühren solide entwickelt und im vergangenen Jahr mit den anderen CDU-Wissenschaftsministern beraten, so dass wir - zeitgleich mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts - bereits die gemeinsamen Eckpunkte der CDU-Wissenschaftsminister zur Einführung sozialverträglicher Studienbeiträge vorlegen konnten. mehr

10.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg