(red) "Irgendwas mit Medien", "Was Solides ", "Was Kreatives" - viele Schülern haben auch am Ende ihrer Schullaufbahn noch recht verschwommene Berufsvorstellungen. Deshalb hält die Berufsorientierung unterdessen sogar Einzug in die Lehrpläne der Schule. Und es gibt Preise für Schulen, denen die Berufsorientierung ihrer Schüler besonders gut gelingt. Gymnasien haben in der Vergangenheit vorzugsweise über Studienmöglichkeiten und weniger über Berufsausbildungen informiert. Doch längst nicht alle Gymnasiasten studieren auch später. Wie es mit der Berufsorientierung in dieser Schulform aussieht, wollten wir vom Vorsitzenden des Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger, wissen.
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14.02.2012
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