Berufsorientierung

Sachsen

Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer unterzeichnet nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Unter dem Motto "Komm, mach MINT." verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Ziel, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft zu gewinnen. Im Auftrag des Freistaates Sachsen unterzeichnete die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, heute im Beisein von Dr. Ulrike Struwe, Leiterin der Geschäftsstelle von "Komm, mach MINT." sowie dem Leiter des Max Planck Institutes für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden, Antony Hyman, das Memorandum zum Pakt. mehr

26.04.2012 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Boys’Day

Junge Männer mit allen Berufsfeldern bekannt machen

Zum Boys´Day am kommenden Donnerstag erklären der Bundeselternrat (BER) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA): mehr

25.04.2012 Pressemeldung Bundeselternrat

Studie

Girls´Day ohne Wirkung?

(red/idw) Leistungsschwache Mädchen streben eher Frauenberufe an, die in Deutschland schlechter bezahlt sind als Männerberufe. Dagegen wollen Mädchen, die gute Mathematiknoten haben oder aus sozial höheren Schichten kommen, häufiger einen Männerberuf ergreifen. mehr

24.04.2012 Artikel

MINT-Berufe

Themenspecial zur Hannover Messe Industrie: Weiblicher MINT-Nachwuchs

So viele Ingenieur-Absolventinnen wie derzeit gab es noch nie. Und auch die Zahl der an MINT interessierten Schülerinnen steigt. So hat die Evaluation des Nationalen Pakts Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT." ergeben, dass von den befragten Schülerinnen MINT-Berufe 2011 deutlich häufiger als vielseitig, spannend, attraktiv und kommunikativ wahrgenommen werden als noch 2009. Eine gute Gelegenheit für Unternehmen, auf der HMI den qualifizierten weiblichen Nachwuchs zu treffen. mehr

23.04.2012 Pressemeldung Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Weiterbildung

Umfrage des InfoWeb Weiterbildung: Weiterbildungsdatenbanken wichtig für die Teilnahmeentscheidung

Weiterbildungsdatenbanken spielen eine bedeutende Rolle bei der Entscheidung für ein Weiterbildungsangebot. Das ist eines der vielen Ergebnisse der Anfang 2012 zum zehnten Mal durchgeführten Online-Umfrage des [InfoWeb Weiterbildung](http://www.iwwb.de/) (IWWB). mehr

19.04.2012 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Berufsorientierung

BIBB geht mit neuer Internetseite zur Berufsorientierung an den Start

Moderner, nutzerfreundlicher, mit einem erweiterten und neu strukturierten Informationsangebot sowie der Möglichkeit zum Austausch unter Bildungsträgern: Dies sind die Kernelemente der Neugestaltung des Internetangebots des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Berufsorientierung. Und auch die Internet-Adresse ist ab sofort neu: [www.berufsorientierungsprogramm.de](http://www.berufsorientierungsprogramm.de). Das überarbeitete Internetangebot informiert umfassend über das Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" (BOP), das vom BIBB im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt wird. mehr

17.04.2012 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Arbeitsmarktforschung

"Runter vom Abstellgleis!"

Zu ihrer ersten gemeinsamen Fachtagung luden der BBB (Bundesverband der Träger beruflicher Bildung) und das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) am 16. April 2012 nach Nürnberg ein. 130 Fachleute aus den Bereichen Weiterbildung und Arbeitsmarkt waren der Einladung nach Nürnberg gefolgt. Bei der ersten gemeinsamen Fachveranstaltung ging es um das Thema "Langzeitarbeitslosigkeit". Dabei wurden die Probleme der Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt aus sozialpolitischer und arbeitsmarktpolitischer Sicht beleuchtet. mehr

16.04.2012 Pressemeldung Bundesverband der Träger beruflicher Bildung e.V. (BBB)

Bundesagentur

Was ändert sich zum 1. April 2012?

Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt werden weitere arbeitsmarktpolitische Instrumente zusammengefasst bzw. Pflicht- in Ermessensleistungen umgewandelt und zugleich die Flexibilität und Individualität des Instrumenteneinsatzes erhöht. Die Änderungen treten nun zum 1. April 2012 in Kraft. mehr

30.03.2012 Pressemeldung Bundesagentur für Arbeit (BA)

Baden-Württemberg

Kultusministerium erneuert Vereinbarung mit Kammern und Verbänden der Wirtschaft zu Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen

Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: "Die Bildungspartnerschaften sind ein absolutes Erfolgsmodell. Die Schülerinnen und Schüler kommen so frühzeitig mit erfahrenen Praktikern in Kontakt. Das leistet einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung und fördert die ökonomische Bildung" mehr

29.03.2012 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Mehr Migranten in Berlin für den Lehrerberuf begeistern

Berliner Oberstufenschülerinnen und -schüler mit Migrationshintergrund können sich noch bis zum 2. April um eine Teilnahme am diesjährigen Schülercampus "Mehr Migranten werden Lehrer" bewerben und mehr über diesen Beruf erfahren. mehr

26.03.2012 Pressemeldung ZEIT-Stiftung