Betreuungsgeld

GEW: "Bildung: gesamtstaatliche Verantwortung sichern - strategische Ziele entwickeln"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, Bildung wirklich Priorität einzuräumen und eine gute Finanzierung des Bildungsbereichs sicher zu stellen. Schwarz-Gelb müsse klären, wie Deutschland zu einer gesamtstaatlichen Verantwortung für Bildung und klaren strategischen Zielen für ein konsistentes Konzept von Bildung, Erziehung und Betreuung kommt. Dabei solle sich die Regierung an den Leitkategorien Qualität, Chancengleichheit, Demokratie und Nachhaltigkeit orientieren. Als ein "positives Signal" wertete GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne, dass die künftigen Koalitionäre offenbar an der Vereinbarung des Bildungsgipfels in Dresden von 2008 fest halten und die Ausgaben für Bildung und Forschung anheben wollen. "Die zusätzlichen Gelder müssen möglichst schnell bereit gestellt werden, um den Nachholbedarf im Bildungsbereich zu decken und die notwendigen Reformen anzugehen", verlangte Thöne am Montag in Frankfurt a.M.. mehr

19.10.2009 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Bundesrat stimmt heute Kinderförderungsgesetz zu

"Die Länder stehen zu unserer Vereinbarung, den Ausbau der Kinderbetreuung in Deutschland zügig voran zu bringen", begrüßt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, die heutige Zustimmung des Bundesrates zum Kinderförderungsgesetz (KiföG). mehr

07.11.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Mehr Betreuung auch für die Kleinsten

Der Bundestag hat heute das Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege verabschiedet. Bundesfamilienministerin von der Leyen sprach von einem historischen Schritt: "Das Kinderförderungsgesetz setzt Meilensteine in Deutschland." mehr

26.09.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Ursula von der Leyen: "Der Ausbau der Kinderbetreuung zeigt, dass gemeinsam große Schritte für Familien möglich sind"

"Das Kinderförderungsgesetz setzt Meilensteine in Deutschland - für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für mehr Bildung unserer Kinder", begrüßt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, die heutige Zustimmung des Bundestages zum Kinderförderungsgesetz (KiföG). mehr

26.09.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ausbau der Kindertagesbetreuung kommt

(hib/MPI) Der Weg für den Ausbau der Kinderbetreuung ist frei. Der Familienausschuss beschloss am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen ([16/9299](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/092/1609299.pdf) [16/10173](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/101/1610173.pdf)) mit einigen Änderungen. Für den Entwurf stimmten die Fraktionen von Union und SPD, die Opposition votierte geschlossen dagegen. Der Bundestag wird sich im Plenum am Freitag abschließend mit der Vorlage beschäftigen. mehr

24.09.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bundesregierung beschließt das Kinderförderungsgesetz (KiföG) und Bericht über TAG-Ausbaufortschritte

Mit dem Kinderförderungsgesetz setzt die Koalition den letzten zentralen Baustein zum Betreuungsausbau für Kinder unter drei Jahren. Im August 2007 hatten Bund und Länder den Grundstein für die Finanzierung gelegt. Demnach unterstützt der Bund den Ausbau der Kinderbetreuung bis 2013 mit insgesamt vier Milliarden Euro. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, begrüßt den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zum Kinderförderungsgesetz (KiföG), das noch bis zum Jahresende verkündet werden muss. mehr

30.04.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

© OECD

OECD empfiehlt längeres gemeinsames Lernen

(bikl) Die Abkehr vom gegliederten Schulsystem, eine Verbesserung der frühkindlichen Bildung sowie Studiengebühren, die mit der Einführung von Darlehen verknüpft sind – so lauten einige der Empfehlungen der OECD zum deutschen Bildungswesen. Enthalten sind sie im Wirtschaftsbericht Deutschland, den der Generalsekretär der (OECD), Angel Gurría, heute dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, übergeben hat. mehr

09.04.2008 Artikel

Bildungsgewerkschaft zum OECD-Wirtschaftsbericht Deutschland 2008 - Empfehlungen zur Bildungspolitik

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht bei den Empfehlungen der OECD zur Bildungspolitik, die diese heute im Rahmen der Vorstellung des Wirtschaftsberichts Deutschland 2008 veröffentlicht hat, viel mehr "Schatten als Licht". "Einer weiteren 'Verbetriebswirtschaftlichung' der Diskussion über pädagogisch für alle Kinder und Jugendlichen zu erreichende Bildungserfolge erteile ich eine klare Absage", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt a.M.. "Bei der Achilles-Ferse des deutschen Schulsystems, der frühen Auslese zehnjähriger Kinder in Haupt-, Realschüler und Gymnasiasten, bekommt Deutschland glücklicherweise international keine Ruhe. Allerdings bleibt die OECD mit ihren Vorschlägen auf halbem Weg stehen. Für die GEW ist das Ansporn, weiter für die 'Eine Schule für alle Kinder' zu werben." mehr

09.04.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Einigung zum Thema Betreuungsgeld erzielt

Bundesfamilienministerin von der Leyen und Bundesfinanzminister Steinbrück haben sich heute über eine Gesetzesformulierung zum Thema Betreuungsgeld geeinigt. mehr

27.02.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Herdpremie, klimaneutral, entartet - "Unwort des Jahres" zum 17. Mal gewählt

(bikl/PM) "Herdprämie" ist zum Unwort des Jahres 2007 gewählt worden. Das Wort diffamiert Eltern, insbesondere Frauen, die ihre Kinder zu Hause erziehen, anstatt einen Krippenplatz in Anspruch zu nehmen. Inzwischen gibt es ein ganzes Wortfeld, das die Diffamierungsabsicht ebenfalls deutlich werden lässt. Dazu gehören unter anderem die Varianten "Aufzuchtprämie", "Gluckengehalt" und "Schnapsgeld". mehr

15.01.2008 Artikel