Fachkräftebedarf

Stipendienprogramm

Gesetzentwurf für ein "Nationales Stipendienprogramm" unter Experten umstritten

(hib/HAU/HIL) Der von den Koalitionsfraktionen vorgelegte Gesetzentwurf für ein Nationales Stipendienprogramm [(17/1552)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/015/1701552.pdf) hat bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am Mittwochvormittag Zustimmung, aber auch deutliche Ablehnung erfahren. mehr

09.06.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Bildungsverband

Presseerklärung zum Bildungsgipfel am 10. Juni 2010

Der bevorstehende Bildungsgipfel der Kanzlerin und der Ministerpräsidenten am 10. Juni ist überschattet von Plänen für Ausgabenkürzungen, die inzwischen auch drohen, vor den Schulen, Hochschulen sowie der Weiterbildung nicht halt zu machen. mehr

09.06.2010 Pressemeldung Bundesverband der Träger beruflicher Bildung e.V. (BBB)

Baden-Württemberg

Duales Hochschulangebot in Baden-Württemberg soll weiterentwickelt werden - Gemeinsame Erklärung von Ministerium, IHK und DHBW unterzeichnet

Das duale Hochschulangebot in Baden-Württemberg wird weiterentwickelt. Darüber sind sich das Wissenschaftsministerium, der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) einig. Eine entsprechende gemeinsame Erklärung haben deren Vertreter heute (8. Juni 2010) in Stuttgart unterzeichnet. mehr

08.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Bildungsgipfel

Beschluss des SPD-Präsidiums und Parteivorstands: Priorität für Bildung

Im Vorfeld der Besprechung der Regierungschefs von Bund und Ländern am 10. Juni 2010 haben das Präsidium und der Parteivorstand der SPD in den heutigen Sitzungen folgenden Beschluss gefasst: mehr

07.06.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Bildungsausgaben

Wende in der Bildungspolitik erfordert neue Steuerpolitik

Drei Tage vor dem Bildungsgipfel fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft eine Bildungsoffensive in NRW und hat dafür bis 2015 einen zusätzlichen öffentlichen Investitionsbedarf von jährlich 4 Prozent errechnet. Nach Berechnungen der GEW stehen 2015 dann 6 Milliarden € mehr zur Verfügung, das entspräche dem Gipfelziel von 10% des Bruttoinlandsprodukts. Die dringend erforderliche Wende in der Bildungspolitik gebiete, so die Gewerkschaft, ein gleichzeitiges Umsteuern in der Steuer- und Finanzpolitik und höhere Einnahmen aus Vermögens- und Erbschaftssteuern, anders seien die notwendigen Aufwendungen für Kindertageseinrichtungen, Schulen und Hochschulen und Einrichtungen der Weiterbildung nicht finanzierbar. Angesichts der derzeitigen Finanzkrise sei der Ausbau eines qualitätsvollen und gerechten Bildungssystems das Gebot der Stunde, Kürzungen in der Bildung hätten hingegen fatale Folgen. mehr

07.06.2010 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Bildungsausgaben

Hamburg wird im Bundesrat geplante BAföG-Erhöhung unterstützen

(red/pm) Hamburg unterstützt den von der Bundesregierung eingebrachten Gesetzentwurf zur Leistungsverbesserung des BAföG als wesentliches Element einer umfassenden Strategie zur individuellen Bildungsfinanzierung. Eine Ausweitung des BAföG sei eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass sich junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft für ein ihren Interessen entsprechendes Studium entscheiden und dies erfolgreich zu Ende führen können. Eine Leistungsverbesserung des BAföG trage somit dazu bei, die Studierendenquote insgesamt zu steigern, heißt es in einer heute verbreiteten Erklärungs des Senats der Hansestadt. mehr

03.06.2010 Artikel

Migration

Bildungsinvestitionen rechnen sich und fördern die Integration

Investitionen in die Bildung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien müssen weiterhin hohe Priorität haben. Darauf haben sich die Kultusministerkonferenz und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Maria Böhmer, heute im Rahmen ihres jährlichen Meinungsaustausches verständigt. Zur Vertiefung ihrer Zusammenarbeit wurde eine länderoffene Arbeitsgruppe "Integration durch Bildung" gegründet. mehr

27.05.2010 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Ausbildung

BIBB-Präsident Kremer: "Gute Ausbildung muss zu einem Qualitätssiegel für zukunftsorientierte Betriebe werden"

"Das Bundesinstitut für Berufsbildung blickt auf 40 Jahre erfolgreiche Arbeit für die berufliche Aus- und Fortbildung zurück. Dieser Blick zurück macht Mut, zuversichtlich nach vorne zu schauen." Dies erklärte Präsident Manfred Kremer vor mehr als 450 Gästen in Bonn anlässlich eines Festaktes zum 40-jährigen Bestehen des Instituts. Angesichts der vielfältigen aktuellen und künftigen Herausforderungen fügte er hinzu: "Nichts braucht die berufliche Bildung in Zukunft so sehr, wie den klaren und unbestechlichen Blick des unabhängigen und neugierigen Forschers, des klugen und besonnenen Beraters und des kreativen und innovativen Gestalters. Dies ist das BIBB mit seiner einzigartigen Verwurzelung in der Berufsbildungspraxis und der Berufsbildungsforschung immer gewesen und dies wird auch in Zukunft so sein." mehr

27.05.2010 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Migration

Experten fordern gezielte Bildungsoffensive

(red/pm) Deutschland scheint in der Einwanderungsgesellschaft angekommen zu sein. Dies zeigt zumindest das erste Jahresgutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR). Die Integration laufe im gesellschaftlichen Alltag weitgehend auf Erfolgskurs, heißt es, vor allem im europäischen Vergleich. Das Expertengremium sieht aber auch Problemzonen und mahnt Nachhol- und Reformbedarf auf politischen Baustellen an und fordert eine gezielte, auch nachholende Bildungs- und Qualifikationsoffensive. mehr

20.05.2010 Artikel

Bildungsausgaben

Sparen bei Bildung: teure Konsequenzen

(red/pm) Den Sparvorschlägen des Hessischen Ministerpräsidenten Koch bei Betreuungsleistungen und der Bildung erteilt die "Expertenkommission Familie der Bertelsmann Stiftung" eine klare Absage. Würden sie realisiert, wäre vielen Frauen und Männern der Weg in eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf zukünftig deutlich erschwert. mehr

19.05.2010 Artikel