Forschung

Wissenschaftsfreiheit

Zwang zum Open Access?

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06.02.2014 Artikel

Nordrhein-Westfalen

"Runder Tisch" vereinbart - Islamische Theologie soll an Uni fest verankert werden

Auf Einladung von Staatssekretär Helmut Dockter (Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW) und Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles (WWU Münster) haben am 4. Februar in Düsseldorf Vertreter der Landesregierung mit Vertretern der im Koordinationsrat der Muslime zusammengeschlossenen islamischen Verbände gesprochen. mehr

05.02.2014 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

E-Learning

Computern das Lernen lehren

(red/pm). - Roboter können lästige Arbeiten im Haushalt erledigen - vom Staubsaugen bis zum Aufräumen - und servieren dazu sogar noch den Kaffee aus der Lieblingstasse. Was wie ein kühner Traum klingt, ist eine Zukunftsvision, an der Wissenschaftler ernsthaft tüfteln. "Roboter sind wie Menschen. Auch die Maschinen müssen zunächst die Objekte im Haushalt, ihre Verwendung und ihren Bestimmungsort lernen", erklärt Prof. Dr. Joachim Denzler von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. "Ändert sich jedoch die Umgebung oder die Aufgabenstellung, so sind heutige Roboter schnell überfordert", weiß der Lehrstuhlinhaber für Digitale Bildverarbeitung. mehr

03.02.2014 Artikel

Niedersachsen

Niedersachsen veröffentlicht militärisch relevante Forschungsprojekte

148 militärisch relevante Forschungsprojekte, die sie seit 2000 betrieben haben, haben die Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Niedersachsen dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) mit Stand Dezember 2013 gemeldet. Das geht aus den Daten hervor, die das MWK bei den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Niedersachsen abgefragt und jetzt veröffentlicht hat (siehe Tabellen im Anhang). mehr

03.02.2014 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Drittmittelboom

Aus Professoren werden Forschungsmanager

Nicht die Drittmittelförderung gefährdet nach Ansicht der Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Dorothee Dzwonnek, die Forschungsfreiheit, sondern die universitäre Unterfinanzierung. Deshalb müsse durch eine substantielle Verbesserung der Grundmittel die Balance zwischen universitärer Grundfinanzierung und Drittmittelförderung wieder hergestellt werden, schreibt die DFG-Generalsekretärin in einem Beitrag für die Zeitschrift "Forschung & Lehre". mehr

31.01.2014 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Kooperationsprojekt

Gestartet: "Innovation durch Tradition?"

Welchen Einfluss hat Religion auf gesellschaftlichen Wandel? Verhindert oder ermöglicht sie kulturelle Veränderungen? Ein neues, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Kooperationsprojekt zwischen dem Georg-Eckert-Institut und der Tel Aviv University widmet sich diesen aktuellen Fragen am Beispiel jüdischer Bildungsmedien in der Umbruchzeit des 18. und 19. Jahrhunderts. Es untersucht anhand von Religions- und Sprachlehrbüchern, Gesangbüchern und Predigten die Transformation jüdischer Lebenswelt zu Beginn der Moderne. mehr

31.01.2014 Pressemeldung Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung

Studie

Wie gehen Schulen weltweit mit dem Thema Holocaust um?

Wie gehen Schulen weltweit mit dem Thema Holocaust im Unterricht um? Wo auf der Welt wird der Holocaust überhaupt im Klassenzimmer thematisiert? Antworten auf diese Fragen suchte ein wissenschaftliches Projekt des Braunschweiger Georg-Eckert-Instituts in Kooperation mit der UNESCO. mehr

27.01.2014 Pressemeldung Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung

IAB-Studie

Berufsausbildung bringt rund 250.000 Euro

Bildung zahlt sich aus: Personen, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, verdienen über ihr Erwerbsleben hinweg im Schnitt knapp 250.000 Euro mehr als Personen ohne Berufsausbildung und Abitur. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Für Abitur, Fachhochschul- oder Universitäts-Studium liegen die Bildungsprämien durchschnittlich bei rund 500.000 Euro, 900.000 Euro und 1.250.000 Euro. mehr

23.01.2014 Pressemeldung Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Studie

Gymnasium oder Realschule?

(red/idw) Für Schüler, deren Begabungen im Grenzbereich der Anforderungen von Realschule und Gymnasium liegen, hat die Wahl der Schulform langfristig keine Auswirkungen auf Beschäftigung, Lohnniveau und Bildungsstand. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine aktuellen Studie, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) heute veröffentlicht hat. Demnach sorgt die Durchlässigkeit des deutschen Schulsystems dafür, dass falsche Einordnungen durch einen späteren Schulwechsel korrigiert werden können. mehr

21.01.2014 Artikel