Forschung

Personalia

Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka ist neue GWK-Vorsitzende im Jahr 2014

Im Jahr 2014 ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK). Stellvertretende Vorsitzende wird Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz. mehr

02.01.2014 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

Internationaler Austausch

Deutschland und Griechenland forschen gemeinsam für die Zukunft

Deutschland und Griechenland setzen ihren gemeinsamen Weg zur Intensivierung der Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung kontinuierlich fort. Zum 1. Januar 2014 starten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das griechische Ministerium für Bildung und religiöse Angelegenheiten / Generalsekretariat für Forschung und Technologie (GSRT) 20 bilaterale Forschungsprojekte. Das Themenspektrum reicht von der Gesundheits- und Energieforschung, der Bioökonomie über Schlüsseltechnologien, den Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie und Photonik bis hin zu den Geistes- und Sozialwissenschaften. Beide Länder stellen für diese Projekte zusammen mehr als10 Millionen Euro bereit. mehr

30.12.2013 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Lehrergesundheit

Die Abwehrkraft von Lehrkräften

(red/pm) Die Anforderungen des Lehrerberufs sind vielfältig und nehmen kontinuierlich zu. Daher startete jetzt das von der Europäischen Union geförderte Projekt "ENTREE – ENhancing Teacher REsilience in Europe". mehr

19.12.2013 Artikel

© University of Western Sydney
Forschung

Doch lieber Puppen statt Autos für kleine Jungs

(red/idw) Kleine Jungs mögen Gegenstände mit Gesichtern lieber als Maschinen, was die Theorie der angeborenen Vorliebe von Babys für "mädchenhafte" oder "Macho"- Spielzeuge in Frage stellt. Das zeigen neue Forschungsergebnisse der University of Western Sydney. mehr

19.12.2013 Artikel

Verbundprojekt

Daten aus der Bildungsforschung langfristig sichern und nutzen

Rund 250 Studien mit 500 Datensätzen sind bislang aus dem Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung hervorgegangen. Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), das "GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften" und das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) werden diese Forschungsdaten nun dauerhaft sichern und Möglichkeiten zur Nachnutzung erarbeiten. Ein entsprechendes, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Verbundprojekt hat jetzt seine Arbeit aufgenommen. mehr

17.12.2013 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Mecklenburg-Vorpommern

Land fördert Wissenschaftscampus langfristig mit über einer halben Million Euro

Das Landwirtschafts- und das Bildungsministerium unterstützen den Aufbau eines Wissenschaftscampus zum Thema "Phosphorforschung". Drei Institute der Leibniz-Gemeinschaft und die Universität Rostock wollen gemeinsam Strategien entwickeln, wie der lebensnotwendige und immer knapper werdende Rohstoff "Phosphor" besser genutzt und gewonnen werden kann. mehr

16.12.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

GWK-Bericht

Professorinnen sind öfter teilzeitbeschäftigt und befristet angestellt als ihre männlichen Kollegen

In dem aktuellen Bericht der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) zu "Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen (2011/2012)" werden erstmals auch die Geschlechterunterschiede bei befristet und bei in Teilzeit Beschäftigten analysiert: Von 8.526 Professorinnen an Hochschulen sind 10,4 Prozent teilzeitbeschäftigt, bei Professoren liegt der Anteil bei 5,9 Prozent. Damit sind Professorinnen an Hochschulen fast doppelt so oft teilzeitbeschäftigt wie Männer. Befristet angestellt sind 24,3 Prozent der Professorinnen, aber nur 16,3 Prozent der Professoren. mehr

11.12.2013 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

Forschungsausgaben

3-Prozent-Ziel erreicht

Im Jahr 2012 sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland auf einen Rekordwert von über 79,5 Milliarden Euro gestiegen. Damit erreicht der FuE-Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) erstmals in Deutschland den Höchstwert von 2,98 Prozent. Dies ergeben die heute vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veröffentlichten Zahlen, die 5,3 Prozent höhere FuE-Investitionen bei Unternehmen gegenüber 2011 belegen. Auch die FuE-Ausgaben der Hochschulen (+ 6,0 Prozent) und staatlichen Forschungsinstitute (+ 4,8 Prozent) stiegen im gleichen Zeitraum deutlich. mehr

10.12.2013 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Neuer Rekord bei Forschungsausgaben der Wirtschaft: Drei-Prozent-Ziel erreicht

Mit 53,8 Milliarden Euro haben die deutschen Unternehmen 2012 so viel Geld für interne Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben wie nie zuvor. Das waren 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr, heißt es in der aktuellen FuE-Erhebung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Damit ist das im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung vereinbarte Ziel, drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Forschung und Entwicklung aufzuwenden, erreicht. Zwei Drittel dieser Summe stammen aus der Wirtschaft, insbesondere der Industrie. mehr

10.12.2013 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.