Forschung

Bildung und Forschung

Bund und Länder brauchen wissenschaftspolitischen Zukunftspakt

Mit Blick auf die gerade beginnenden Koalitionsverhandlungen appellierte der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Professor Wolfgang Marquardt, anlässlich der Herbstsitzungen des Gremiums an die Politik, die Rahmenbedingungen von Bildung und Forschung bei ihren Gesprächen zu einem zentralen Thema zu machen. "Das Land braucht schleunigst einen Zukunftspakt, in dem Bund und Länder die wichtigsten wissenschaftspolitischen Maßnahmen miteinander verabreden und für die Jahre bis 2025 einen verbindlichen Rahmen festschreiben", so Marquardt. mehr

28.10.2013 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Nordrhein-Westfalen

Keine Landesmittel für CARE in Münster

Der Antrag auf institutionelle Förderung der CARE gGmbH erfüllt nicht die rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine Finanzie­rung aus Landesmitteln. Dies wurde den Antragsstellern bei einem Ge­spräch im Wissenschaftsministerium mitgeteilt. mehr

16.10.2013 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Hochschulen

GEW schlägt neuer Bundesregierung "Förderprogramm für verlässliche Karrierewege in der Wissenschaft" vor

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch ein "Förderprogramm für verlässliche Karrierewege in der Wissenschaft" Anreize für berechenbare Berufsverläufe zu geben. Der heute veröffentliche "Köpenicker Appell" der GEW ist einer der Vorschläge für ein 100-Tage-Programm der neuen Bundesregierung. "Wer gute, ja exzellente Forschung und Lehre fordert, muss gute Beschäftigungsbedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bieten. Die neue Bundesregierung kann und muss dafür die Weichen stellen", erklärte der stellvertretende Vorsitzende und Hochschulexperte der GEW, Andreas Keller, am Dienstag in Frankfurt am Main. mehr

15.10.2013 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Auszeichnungen

Verleihung des deutsch-spanischen Wissenschaftspreises

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und seine spanische Partnerorganisation, die Fundación Universidad.es, vergeben in diesem Jahr wieder den Julian Sanz del Río-Preis an herausragende deutsche und spanische Wissenschaftler. Am 18. Oktober werden am Institut Cervantes in Berlin die beiden Biologinnen Itzar Salaverria Frigola aus Spanien und Michaela Jung aus Deutschland ausgezeichnet. ''Wir ehren damit nicht nur zwei herausragende Wissenschaftlerinnen, sondern fördern auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem jeweils anderen Land'', erklärt DAAD-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel. mehr

15.10.2013 Pressemeldung Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Wissenschaftsforum Leipzig - Zukunftsdialog startet

Mit dem ersten Wissenschaftsforum Leipzig startete ein wichtiger Kommunikations- und Austauschprozess, der die Akteure vor Ort noch besser vernetzen und neue Impulse für die Zusammenarbeit bringen soll. Rund 150 Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wirtschaft, Kultur- und Bildungseinrichtungen nahmen an diesem ersten Treffen teil. mehr

14.10.2013 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Jugend forscht

Jugend forscht Alumni diskutieren mit Experten über das Thema "Wüstenstrom"

Am vergangenen Wochenende haben sich 40 Jugend forscht Alumni in Bremerhaven mit dem Zukunftsthema "Wüstenstrom" befasst. Im Rahmen eines Jugend forscht PerspektivForums diskutierten die talentierten Nachwuchskräfte zwischen 20 und 30 Jahren im Klimahaus Bremerhaven mit Experten. Neben Vorträgen und Workshops konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der gemeinsamen Veranstaltung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Stiftung Jugend forscht e. V. in Kooperation mit der DESERTEC Foundation vor Ort über das Energiekonzept des Klimahauses informieren. mehr

14.10.2013 Pressemeldung Stiftung Jugend forscht e.V.

Appsolutely smart!

Kinder und Jugendliche heute sind smart, nett und intelligent. Sie akzeptieren Erwachsene und vertrauen ihnen stärker als jemals zuvor. Die junge Generation ist nicht auf Krawall gebürstet sondern bildungsorientiert. Gleichzeitig sind die Jugendlichen in Schule und Ausbildung hohen Anforderungen ausgesetzt und haben große Ansprüche an sich selbst. Dafür zahlen sie einen hohen Preis: Viele Jugendliche leiden an Kopfschmerzen und Nervosität und haben Angst vor dem persönlichen Scheitern. mehr

11.10.2013 Pressemeldung wbv Media Gmbh

Weltbild der Jugendlichen

Wissenschaftliches Großprojekt zum `Kalten Krieg` gestartet

Wie erinnern sich Schüler und Schülerinnen heute an den Kalten Krieg? Wie gehen sie mit dem um, was Lehrer und Schulbücher ihnen vermitteln? Prägen heute nicht Internet und Fernsehen das Weltbild der Jugendlichen viel stärker als das Schulbuch? Und wie begegnen Lehrer, die die Zeit des Eisernen Vorhangs selbst erlebt haben, der Vergangenheit im Unterricht? Diesen Fragen geht ein Team von Forschern des Georg-Eckert-Instituts unter der Leitung von Barbara Christophe nach – mit vergleichendem Blick auf Deutschland, Schweden und die Schweiz. mehr

07.10.2013 Pressemeldung Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung

Jugendliche verbringen ihre Freizeit zunehmend bildungsorientiert

Musik, Sport, ehrenamtliches Engagement – die Teilnahme an so genannten bildungsorientierten Freizeitaktivitäten hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Dieser Trend zeigt sich sowohl bei Jugendlichen aus sozial besser gestellten als auch bei Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien. So lautet das Ergebnis einer im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) veröffentlichten Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). mehr

02.10.2013 Pressemeldung Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Baden-Württemberg

Bessere Karriereperspektiven für wissenschaftlichen Nachwuchs

"Wir wollen klugen Köpfen eine klare Perspektive geben", sagt Ministerin Bauer. Empfehlungen einer Arbeitsgruppe zeigen nun Wege auf, wie eine berufliche Zukunft für hervorragende Nachwuchskräfte attraktiv und erfolgreich gestaltet werden kann. mehr

27.09.2013 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg