Die Zahl der Abiturientinnen und Abiturienten an den früheren Gesamtschulen, Aufbaugymnasien und beruflichen Gymnasien ist von 2005 bis 2012 um 67 Prozent gestiegen. Der Zuwachs betrifft vor allem Schülerinnen und Schüler aus bildungsferneren Elternhäusern. Während die Leistungen in Englisch gleich geblieben sind, haben sich die Leistungen in Mathematik und Naturwissenschaften verschlechtert. In allen getesteten Kompetenzbereichen besteht nach wie vor ein deutlicher Lernrückstand gegenüber dem Gymnasium, das allerdings im Vergleich erheblich weniger Schülerinnen und Schüler aus bildungsferneren Elternhäusern aufweist. Das sind Ergebnisse der Studie KESS 13, die den Abiturjahrgang 2012 an den dreijährigen Oberstufen in Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften getestet und mit 2005 verglichen hat.
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02.09.2013
Pressemeldung
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)