IGLU (Studie)

Staat kauft so wenig Schulbücher wie noch nie

Die staatlichen Ausgaben für Schulbücher und Lernsoftware sind 2005 bundesweit von 244 Mio. € um 6,6 % auf nur noch 228 Mio. € gefallen. Damit haben Länder und Kommunen nach einer Erhebung des Schulbuchverlegerverbandes VdS Bildungsmedien so wenig Finanzmittel wie noch nie seit der Wiedervereinigung für den Ankauf neuer Schulbücher und Lernsoftware aufgewendet. mehr

16.02.2006 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Mit neuen Konzepten besseren Unterricht machen

Mit so viel Bildungspolitik wie noch nie wird das "forum bildung" auf der didacta 2006 vom 20. bis 24. Februar 2006 in Hannover aufwarten. Allein fünf Kultusminister (Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt) und weitere Bildungspolitiker aus den Parteien und den großen Bildungsverbänden werden auf dem Diskussionsforum der europaweit größten Bildungsmesse die nach den schlechten PISA-Ergebnissen eingeleiteten Reformmaßnahmen bilanzieren und bewerten. mehr

14.02.2006 Pressemeldung didacta - die Bildungsmesse

„Wir setzen auf das gegliederte Schulwesen“

(bikl) „Wir setzen auf das gegliederte Schulwesen, weil es individuelle Lernwege ermöglicht, also Spitzenleistungen ebenso wie die Förderung lernschwächerer Schüler“, erklärte der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff jetzt in einem Interview gegenüber bildungsklick.de. mehr

13.02.2006 Artikel

„Wir setzen auf das gegliederte Schulwesen“

Die größte Bildungsmesse im europäischen Raum findet in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt. Wir haben den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Christian Wulff, nach seinen bildungspolitischen Zielsetzungen gefragt. Der Ministerpräsident wird am 20.2. um 10:00 h auf der Eröffnungsfeier der didacta sprechen und um 16:00 h die Preisträger des Weiterbildungs-Innovations-Preises auszeichnen. mehr

13.02.2006 Artikel

Bildungsministerin Erdsiek-Rave:"Gymnasien müssen sich neuen Herausforderungen stellen"

Auf der Jahrestagung des schleswig-holsteinischen Philologenverbandes warb Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave für die geplante Reform der gymnasialen Oberstufe. mehr

10.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

© Messe Stuttgart

Mit neuen Konzepten besseren Unterricht machen

Mit so viel Bildungspolitik wie noch nie wird das "forum bildung" auf der didacta 2006 vom 20. bis 24. Februar 2006 in Hannover aufwarten. Allein fünf Kultusminister (Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt) und weitere Bildungspolitiker aus den Parteien und den großen Bildungsverbänden werden auf dem Diskussionsforum der europaweit größten Bildungsmesse die nach den schlechten PISA-Ergebnissen eingeleiteten Reformmaßnahmen bilanzieren und bewerten. mehr

25.01.2006 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Wolff: "Entscheidender Entwicklungsschub für mehr Eigenverantwortung von Schule"

Einen entscheidenden Entwicklungsschub für mehr Eigenverantwortung von Schule kündigte Kultusministerin Karin Wolff heute in ihrer Regierungserklärung vor dem Hessischen Landtag an. "Wenn wir Schule und Unterricht konsequent modernisieren wollen, müssen wir unseren Schulen schrittweise mehr Freiheit in pädagogischen, personellen, finanziellen und organisatorischen Fragen übertragen", erklärte Wolff. Hessen sei auf diesem Weg in den vergangenen Jahren schon ein gutes Stück vorangekommen. "Jetzt geht es darum, diesen Weg zielsicher weiterzugehen." mehr

24.01.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Studie "Jugend in Brandenburg" 2005

Jugendminister Holger Rupprecht stellte heute mit dem Leiter des Instituts für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam, Herrn Prof. Dr. Dietmar Sturzbecher, neueste Zahlen aus der Studie "Jugend in Brandenburg" 2005 vor. ([Studie in der Anlage](http://bildungsklick.de/datei.html?fileMetaDataId=23271)) mehr

11.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Die kleinen Helferlein

Sie nennen sich „Fit fürs Abi“ oder „Pocket Teacher“ und decken alle Schulfächer in den Bundesländern ab: Gedruckte Lernhilfen, ‘mit denen Schüler vom ersten Schultag an zu Hause den Schulstoff nacharbeiten oder sich auf Prüfungen vorbereiten können. Weil im Zuge der aktuellen Bildungsreformen in fast allen Bundesländern nun zentrale Abschlussprüfungen eingeführt sind, werden Lernhilfen und Trainingsbücher für die Schüler zum wichtigsten Helfer, um sich selbstständig fit für die Prüfungsarbeiten zu machen. mehr

09.01.2006 Artikel

Zentrale Abschlüsse und Bildungsstandards

Der Trend zu zentralen Abschlussprüfungen ist länderübergreifend. Bis vor wenigen Jahren noch waren sie allein in den CDUgeführten Bundesländern Süd- und Ostdeutschlands verbreitet. mehr

09.01.2006 Artikel