Inklusion

Nordrhein-Westfalen

Kommunalwahlkampf auf Kosten von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung

Nach dem Rückzug des Städte- und Gemeindebundes und des Landkreistags aus den Kostenverhandlungen mit der Landesregierung haben Eltern behinderter Kinder die Hoffnung aufgegeben, dass der Hickhack um die Finanzen für inklusive Bildung endlich aufhört. mehr

20.02.2014 Pressemeldung mittendrin e.V.

Nordrhein-Westfalen

Städtetag NRW zur Finanzierung der Inklusion

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen bedauert, dass es bisher nicht gelungen ist, in intensiven Gesprächen mit dem Land eine gemeinsame und nachhaltige Lösung zur Finanzierung der Inklusion in den Schulen zu erreichen. In den bisher vorliegenden Vorstellungen des Landes sieht der kommunale Spitzenverband keine akzeptable Grundlage für eine Einigung mit den Kommunen. Der Vorstand des kommunalen Spitzenverbandes spricht sich jedoch für ein abschließendes Gespräch mit der Landesregierung und den Spitzen der Regierungsfraktionen aus, um möglichst noch eine gemeinsame Lösung zu erreichen. mehr

20.02.2014 Pressemeldung Städtetag NRW

Hamburg

Inklusion braucht mehr!

Wie die aktuelle Anmelderunde zu den weiterführenden Schulen zeigt, nimmt die Zahl der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu, ohne dass hierfür ausreichende Ressourcen bereitgestellt werden. Damit läuft das Konzept der Inklusion in Hamburg Gefahr, vor die Wand zu fahren – besonders zu Lasten der inklusiv beschulten Kinder, aber auch aller anderen Beteiligten (Eltern, PädagogInnen). mehr

19.02.2014 Pressemeldung GEW Hamburg

Nordrhein-Westfalen

Chancen für Berg Fidel

(red) Noch ist über das weitere Schicksal der Schule Berg Fidel in Münster nicht entschieden. Es gibt eine Fristverlängerung. Wie [bildungsklick](http://bildungsklick.de/a/90313/immer-wieder-neue-huerden-fuer-die-primus-schule-berg-fidel/) berichtete, hätten bis zum Freitag vergangener Woche 75 Schüler für die 5. Klasse angemeldet sein müssen, damit der Modellversuch PRIMUS - mit durchgängigem Lernen von Klasse 1-10 - an dieser Schule starten kann. mehr

18.02.2014 Artikel

Nordrhein-Westfalen

Inklusionsstreit: Keine Kompromissbereitschaft

Eltern behinderter Kinder in Nordrhein-Westfalen blicken fassungslos auf den sich weiter hinziehenden Kostenstreit zwischen Land und Kommunen um die inklusive Bildung. Offenbar hat der Städte- und Gemeindebund ein neues Kompromissangebot der Landesregierung kategorisch abgelehnt. mehr

18.02.2014 Pressemeldung mittendrin e.V.

Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Wende in regionalen Fachgesprächen: "Wir wollen Perspektiven für die zukünftige Gestaltung des Themas Inklusion entwickeln"

"Wie kann die Inklusion an den schleswig-holsteinischen Schulen weiterentwickelt werden?" Diese Frage steht im Mittelpunkt zahlreicher Gespräche, zu denen Bildungsministerin Prof. Dr. Waltraud ´Wara` Wende in den kommenden Wochen eingeladen hat. mehr

17.02.2014 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

© Grundschule Berg Fidel
Nordrhein-Westfalen

Immer wieder neue Hürden für die PRIMUS-Schule Berg Fidel

(red) ["Grünes Licht für Berg Fidel"](http://bildungsklick.de/a/88535/gruenes-licht-fuer-berg-fidel/) berichteten wir im Juli vergangenen Jahres. Jetzt stehen die Zeichen eher auf Gelb oder gar Rot. Bis zum Freitag müssen nämlich 75 Schüler für die 5. Klasse angemeldet sein, anderenfalls kann erst wieder in drei Jahren ein erneuter Anlauf für die Sekundarstufe gemacht werden. Damit würden die derzeitigen Grundschüler von Berg Fidel keinerlei Chancen haben, in den Genuss von PRIMUS nach Klasse 4 zu kommen. Heute kommen in Münster der Rat und die Fraktionen zusammen, um erneut über Berg Fidel zu beraten. Brigitte Schumann über den Hindernislauf zu einer Modellversuchsschule. mehr

12.02.2014 Artikel

Inklusion NRW

Eltern fordern Ende des Kostenstreits

Nach der Veröffentlichung des Kostengutachtens von Prof. Klaus Klemm fordern die Elternvereine für inklusive Bildung Land und Kommunen auf, sich im Kostenstreit um die Inklusion zu einigen. mehr

11.02.2014 Pressemeldung mittendrin e.V.

GEW

Hamburg kann Inklusion, aber noch fehlen 550 Stellen!

Die Bundesregierung hat 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert und damit die Gewährleistung eines inklusiven, hochwertigen und unentgeltlichen Bildungssystems auf allen Ebenen für Menschen mit Behinderungen zugesichert. Es sollen wirksame, individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen in einem Umfeld angeboten werden, das die bestmögliche schulische und soziale Entwicklung gestattet. mehr

06.02.2014 Pressemeldung GEW Hamburg

NRW-Gutachten

Eltern hoffen auf Einigung im Konnexitätsstreit

Eltern von Kindern mit Behinderung freuen sich über Meldungen, dass eine Einigung von Land und Kommunen im Konnexitätsstreit um die inklusive Bildung unmittelbar bevorsteht. mehr

06.02.2014 Pressemeldung mittendrin e.V.